♦Gebet

Liturgische Gebete

 

♦Die Lesehore Offizium der Lesungen (lateinisch officium lectionis)

 

♦Tagesgebet

 

Der liturgische Gedenktag der hl. Teresa von Kalkutta ist der 5 September, von den Gläubigen als nicht-gebotenen Gedenktag gefeiert. Die Lesungen und die Präfation der Heiligen Messe können von der Commune ─ Texte für Jungfrauen oder Heiligen Männer und Heilgen Frauen entnommen werden, mit Ausnahme des Tagesgebetes.

 

♦Lesung für eine Votivmesse

♦ Hochfest für die Missionarinnen und Missionare der Nächstenliebe

 

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♦Tagesgebet der Heilige-Messe

♦Die Lesehore (Offizium der Lesungen) Zweite Lesung

 

 

Das Studengebet zu Ehren der hl. Mutter Teresa  kann am 5 September gefeiert werden. Alle Texte können von der Commune ─ Texte für Jungfrauen oder Heiligen Männer und Heilgen Frauen entnommen werden, mit Ausnahme des Tagesgebets) und die zweite Lesung der Lesehore.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Stundengebet

Für die Lesehore - Offizium der Lesungen

MIT AUSNAHME DER ZWEITEN LESUNG :

Alle Texte können von der Commune ─ Texte für Jungfrauen oder Heiligen Männer und Heilgen Frauen entnommen werden

 

 

Offizium der Lesungen

Zweite Lesung

Ans dem letzten Brief von Mutter Teresa, M.C., an die Schwetern der Missionarinnen der Nächstemliebe, datiert den 5 September 1997.

 

 

Meine liebsten Kinder

Dieses Schreiben bringt Euch Mutters Liebe, Gebete und Segen, so, dass jede von Euch ganz nur für Jesus durch Maria da sein möge. Ich weiß, dass ich oft sage - “Seid ganz für Jesus durch Maria da.” Das ist alles was ich für Euch will, alles was ich von Euch will. Wenn Ihr in Eurem Herzen ganz für Jesus durch Maria da seid, und wenn Ihr alles nur für Jesus durch Maria tut, werdet Ihr wahre “Missionaries of Charity” sein.

 

Danke für all die liebevollen Wünsche, die Ihr zum Fest der Kongregation geschickt habt. Für vieles haben wir Gott zu danken, vor allem dafür, dass er uns den Geist der Muttergottes als den Geist unserer Kongregation geschenkt hat.

 

 Liebevolles Vertrauen und völlige Hingabe brachte die Muttergottes dazu, “ja”, zur Botschaft des Engels zu sagen und in Freude sich eilends auf den Weg zu ihrer Cousine Elisabeth zu machen, um ihr zu dienen. Das ist so ganz unser Leben, “ja”, zu Jesus zu sagen und uns eilig auf den Weg zu machen, um ihm in den Ärmsten der Armen zu dienen. Lasst uns der Muttergottes nahe bleiben, und sie wird den selben Geist in jedem von uns wachsen lassen.

 

Der 10. September nähert sich. Das ist eine weitere schöne Gelegenheit für uns, nahe bei der Gottesmutter zu stehen, den Durst Jesu wahrzunehmen und darauf mit unserm ganzen Herzen zu antworten.

 Denn nur mit ihr, der Muttergottes, können wir Jesu Schrei: “Mich dürstet”, wirklich hören und nur mit ihr können wir Gott in rechter Weise dafür danken, dass er unserer Kongregation dieses große Geschenk gemacht hat. Im vergangenen Jahr war das goldene Jubiläum des Tages der “Inspiration”, und ich hoffe, dass das ganze Jahr ein Jahr des Dankens war. Nie werden wir erfassen können, wie groß das Geschenk war, welches Mutter an jenem Tag für die Kongregation erhalten hat, und wir dürfen nie aufhören, dafür zu danken. Unser Dank soll unser fester Vorsatz sein, Jesu Durst, durch ein Leben der echten Liebe, zu stillen - Liebe zu Jesus im Gebet, Liebe zu Jesus in unseren Schwestern und Liebe zu Jesus in den Ärmsten der Armen – nichts anderes.

 

Und jetzt habe ich gehört, dass Jesus uns noch ein weiteres Geschenk gibt. Dieses Jahr, 100 Jahre nach ihrem Heimgang zu Jesus, wird der Heilige Vater die Kleine Therese (Hl. Therese vom Kinde Jesu) zur Kirchenlehrerin erklären. Könnt Ihr Euch das vorstellen – dafür, dass sie, “Kleine Dinge mit großer Liebe tat”, macht die Kirche sie zur Kirchenlehrerin, wie den Heiligen Augustinus und die große Heilige Teresa (Hl. Teresa von Avila)!

Es ist ganz so wie Jesus im Evangelium zu demjenigen sagte, der auf dem letzten Platz saß, “Freund, rücke hinauf”. Auch wir wollen deshalb ganz klein bleiben und der Kleinen Therese auf dem Weg des Vertrauens, der Liebe und der Freude folgen und so Mutters Versprechen erfüllen, der Mutter Kirche Heilige zu schenken.

 

Antwortgesang:

Mt 25:34, 35, 40

 

V/ Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. (Mt 25:34)

 

R/ Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen. (Mt 25: 35)

 

V/ Wahrlich, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan

habt, das habt ihr mir getan. (Mt 25:40)

 

R/ Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen. (Mt 25: 35)

 

GEBET

 

O Gott, du hast die s

heilige Jungfrau Teresa berufen,

auf die Liebe deines am Kreuze dürstenden Sohnes,

mit besonders liebevoller Zuwendung

zu den Ärmsten zu antworten;

wir bitten dich, verleihe uns auf ihre Fürsprache,

dass wir in den leidenden Brüdern Christus dienen.

Darum bitten wir durch Jesus Christus,

unsern Herrn und Gott,

der in der Einheit des Heiligen Geistes

mit dir lebt und herrscht in Ewigkeit.

Amen.

 

 

 

 

 

Text © Mother Teresa Center of the Missionaries of Charity

 

 

 

 

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San Diego, CA 92113

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