♦Gebet

Einige Lieblings Gebete von Mutter Teresa

Novenen

 

Weihnachtsnovene

 vom Dezember 16 bis zum 24 Dezember

♦Was ist eine a Novene?

Diese Novene beginnt 9 Tage bevor Weihnachten

 

♦Novene Gebet   ♦Die Großen O Antiphonen ♦Lesungen von der Heiligen Schrift   ♦Sei in us geboren, du fleischgewordene Liebe Gottes!

♦Tägliche Antiphonen für das Magnificat Gebet   ♦Magnificat   ♦Über das Magnificat

 

 

Novene Gebet

 

Novene zum göttlichen Jesuskind

Sei gegrüßt, und gesegnet sei die Stunde und der Augenblick,

in denen der Sohn Gottes von einer reinsten Jungfrau

in einem Stall um Mitternacht in Bethlehem

in der durchdringenden Kälte geboren wurde.

Zu dieser Stunde flehe ich dich an,

höre meine Gebete und gewähre meine Wünsche .

(Erwähnen Sie hier Ihre Absichten)

Durch Jesus Christus und seine seligste Mutter.

Amen .

 

 

 

 

 

Lesungen von der Heiligen Schrift

 

16. Dezember: Genesis 3: 1-15; Römer 1: 18-26

 

17. Dezember: Genesis 3: 14-20; Römer 5: 12-21

 

18. Dezember: Genesis 17: 15-23; Römer 4: 13-23

 

19. Dezember: Deuteronomium 15: 13-20; Apostelgeschichte 3: 18-26

 

20. Dezember: Jesaja 28: 14-20; Römer 10: 5-11

 

21. Dezember: 1 Samuel 2: 1-10; Lukas 1: 26-39

 

22. Dezember: Deuteronomium 7: 6-21; Epheser 2: 12-22

 

23. Dezember: Jesaja 7: 10-16; Matthäus 1: 18-25

 

24. Dezember: Micha 5: 1-5; Lukas 2: 1-8

 

 

 

 

 

Tauet, ihr Himmel, aus der Höhe, und ihr Wolken, lasst regnen Gerechtigkeit;

die Erde tue sich auf, und es reife das Heil, und Befreiung sprosse zumal.  (Jesaia 45,8)

 

 

 

 

Tägliche Antiphons für das Magnificat

 

16. Du bist es, der kommen soll, der Herr, den wir erwarten. Du wirst dein Volk erretten.

 

 

17. O Weisheit, hervorgegangen aus dem Munde des Höchsten - die Welt umspannst du von einem Ende zum andern, in Kraft und Milde ordnest du alles: o komm und offenbare uns den Weg der Weisheit und Einsicht!

 

18. O Adonai, Herr und Führer des Hauses Israel - im flammenden Dornbusch bist du dem Mose erschienen und hast ihm auf dem Berg das Gesetz gegeben: o komm und befreie uns mit deinem starken Arm!

 

19. O Spross aus Isais Wurzel, gesetzt zum Zeichen für die Völker - vor dir verstummen die Herrscher der Erde, dich flehen an die Völker: o komm und errette uns, erhebe dich, säume nicht länger!

 

20. O Schlüssel Davids, Zepter des Hauses Israel - du öffnest, und niemand kann schließen, du schließt, und keine Macht vermag zu öffnen: o komm und öffne den Kerker der Finsternis und die Fessel des Todes!

 

21. O Morgenstern, Glanz des unversehrten Lichtes, der Gerechtigkeit strahlende Sonne: o komm und erleuchte, die da sitzen in Finsternis und im Schatten des Todes!

22. O König aller Völker, ihre Erwartung und Sehnsucht; Schlussstein, der den Bau zusammenhält: o komm und errette den Menschen, den du aus Erde gebildet!

 

23. O Immanuel, unser König und Lehrer, du Hoffnung und Heiland der Völker: o komm, eile und schaffe uns Hilfe, du unser Herr und unser Gott!

 

24. Wenn die Sonne am Himmel ihren Lauf beginnt, schaut ihr den König der Könige. Wie ein Bräutigam aus seinem Gemach, so geht er aus dem Vater hervor.

 

 

 

 

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Das Gebet Mariens - das Magnifikat

Es ist ein kraftvolles Gebet, das Magnifikat. Maria preist als gläubige Jüdin ihren Gott.

Mit der Geburt ihres Sohnes Jesus will Gott den Menschen auf Augenhöhe begegnen.

 

 

Meine Seele preist die Größe des Herrn,

und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.

Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.

Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig.

Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten.

Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:

Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.

Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben

und lässt die Reichen leer ausgehen.

Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen,

das er unsern Vätern verheißen hat,

Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

 

 

 

 

Magnificat (Latein)

 

Magníficat ánima mea Dóminum,

et exsultávit spíritus meus

in Deo salvatóre meo,

quia respéxit humilitátem

ancíllæ suæ.

Ecce enim ex hoc beátam

me dicent omnes generatiónes,

quia fecit mihi magna,

qui potens est,

et sanctum nomen eius,

et misericórdia eius in progénies

et progénies timéntibus eum.

Fecit poténtiam in bráchio suo,

dispérsit supérbos mente cordis sui;

depósuit poténtes de sede

et exaltávit húmiles.

Esuriéntes implévit bonis

et dívites dimísit inánes.

Suscépit Ísrael púerum suum,

recordátus misericórdiæ,

sicut locútus est ad patres nostros,

Ábraham et sémini eius in sæcula.

Glória Patri et Fílio

et Spirítui Sancto.

Sicut erat in princípio,

et nunc et semper,

et in sæcula sæculórum.

Amen.

 

 

Über das Magnificat

 

 

Maria Verkündigung

Das Magnificat, auch Lobgesang Mariens genannt, gehört zu den drei Cantica (hymnische Texte) des Lukasevangeliums (Lk 1,46–55). Das Gebet wird unter anderem im Stundengebet gesungen und ist nach seinem lateinischen Eingangswort („Magnificat anima mea Dominum“  zu deutsch: „Meine Seele preist den Herrn“) benannt. Dieses Canticum folgt in der Erzählung des Lukasevangeliums im Rahmen des Besuchs von Maria nach der Verkündigung durch den Engel bei ihrer Cousine Elisabeth. Diese begrüßt sie mit den prophetischen Worten: „Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ (Lukas 1,42-43). Darauf Antwort Maria mit einem Lobpreis Gott im Stil der Psalmen, eben jenem Magnifcat.

 

Das Magnificat gehört zu den wichtigsten Grundtexten des Christentums: In der Westkirche stellt es den Höhepunkt der abendlichen Vesper beim täglichen Stundengebet dar. Dazu wird es mit einer Doxologie („Gloria Patri“  „Ehre sei dem Vater“) abgeschlossen.

Oftmals wird dieses Canticum feierlich als gregorianischer Choral gesungen. Die orthodoxe Kirche kennt das Magnificat ebenfalls als festen Bestandteil beim Stundengebet, hier allerdings während des Morgengebetes (Laudes).

 Wie bei allen Cantica aus den Evangelien wird während des ersten Satzes das Kreuzzeichen gemacht. Im Allgemeinen wird es stehend gebetet.

 

 

Ursprung - Bedeutung - Tradition

Das Magnificat ist der Lobgesang Marias, den Sie bei ihrer Base Elisabeth spricht, als Antwort auf die Ankündigung der Geburt Jesu durch den Erzengel Gabriel.

 

Ursprung & Bedeutung

Der Text

Brauchtum & Tradition

 

 

 

Entstehung und Bedeutung

Die Bezeichnung des Gesangs "Magnificat" nimmt den Anfang des Textes auf:  Dieser freudige Antwortgesang beginnt in der lateinischen Übersetzung mit den Worten „Magnificat anima mea Dominum“ („Meine Seele preist den Herrn“), den sie nach der Ankündigung der Geburt Jesu durch den Erzengel Gabriel zu Besuch bei ihrer Base Elisabeth auf deren prophetischen Willkommensgruß antwortet.

Dabei preist Maria ihres Glaubens wegen Gott als den einzigen, der sich um alle Geringen, Machtlosen und Hungernden kümmert und diese aufrichtet, dagegen aber die Mächtigen und Reichen stürzt. Zudem erinnert dieses Gebet an den Lobgesang der Hannah, der Mutter des Propheten Samuel (1 Sam 2).

 

Das Magnificat gehört zu den bekanntesten biblischen Texten und nimmt die Reich-Gottes-Verkündigung Jesu und die „umwertende“ Bedeutung seines Kreuzes bereits vorweg. Dieser Lobgesang Marias findet sich nur im Lukas-Evangelium (Lk 1,46-55) und zählt dort zu einem der drei Cantica.

 

 

Das Magnificat als Text

Das komplette Magnificat in der deutschen Einheitsübersetzung:

Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.

Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.

Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten.

Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.

Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.

Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen.

Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

 

 

Brauchtum und Tradition

Stundengebet

Als einer der Grundtexte des Christentums wird das Magnificat besonders im Stundengebet gebetet. Während es in der Ostkirche Bestandteil des Morgengebetes ist, wird es in der Westkirche als Höhepunkt der abendlichen Vesper gesprochen oder gesungen. An Sonn- und Feiertagen wird es häufig sehr feierlich nach gregorianischer Tonart gesungen (oft auch mit Inzens und Leuchtern geschmückt).

 

Das Magnificat wird in der Vesper wie die Psalmen und anderen Cantica nach alter Tradition mit einer Doxologie, dem Gloria Patri (Ehre sei dem Vater ...) beschlossen. Normalerweise wird das Magnificat stehend gebetet und wie bei allen Cantica aus den Evangelien wird zudem während des ersten Satzes ein Kreuzzeichen gemacht. Zum Gloria Patri am Ende des Gebets verneigt man sich dabei. Im Stundengebet hat das Magnificat außerdem eine Antiphon.

 

Besondere Bekanntheit haben die Vertonungen des Magnificat von Jacques Berthier erlangt. Dieser schuf für das tägliche Gebet der Communauté de Taizé mehrere Fassungen (vierstimmige Chorsätze, Kanons) dieses marianischen Lobgesangs, die in etlichen europäischen Gesangbüchern und Liturgien Verbreitung gefunden haben.

 

Kirchenjahr

Besonders in der Adventszeit wird das Magnificat gepflegt, da es auf die erwartete Weihnacht, die Geburt Jesu vorbereitet. So wird es in dieser Zeit einerseits von der Gemeinde sowohl als liturgisches Gebet des Neuen Testaments gesprochen und andererseits auch in Form von Liedern angestimmt.

 

Ebenfalls nimmt das Magnificat zum Fest Mariä Heimsuchung (2. Juli) einen besonderen Platz ein, wo es als Tagesevangelium vorgetragen wird. Zu diesem Anlass hat Johann Sebastian Bach im Jahr 1724 seine berühmte Kantate „Meine Seel erhebt den Herren“, (BWV 10) komponiert.

 

 

 

O-Antiphonen - Die Vesper im Advent

 

Die Vesper wird in der letzten Adventwoche (17.–23. Dezember) in besonderer Weise gefeiert. Die Vesper ist das kirchliche Abendgebet aus dem Stundengebet, der Tagzeitenliturgie.

 

Woher kommt der Name O Antiphon?

 Vielerorts wird dieser Gottesdienst bei Kerzenlicht und mit eingängigen Melodien gefeiert. Der Höhepunkt des Gebets ist das Magnificat. Dieser Lobpreis Marias aus dem Lukasevangelium (Lk 1,46) wird im Abendgebet mit einem „Refrain“ gesungen, der mit einem Fachwort auch „Antiphon“ genannt wird.

 

 

 

An jedem der letzten Adventtage beginnt dieser „Refrain“ mit dem Ruf „O“. Herbeigerufen wird der Retter, auf den die Menschheit sehnsüchtig warten; jeden Tag wird er mit einem anderen „Namen“ angesprochen:

 „O Sapientia/Weisheit“,

„O Adonai/Herr“,

„O Radix/Wurzel Jesse“,

„O Clavis/Schlüssel Davids“,

„O Oriens/Morgenstern/Sonnenaufgang“,

„O Rex/König“,

„O Emmanuel/Gott mit uns“.

 

 Alle diese „Namen“ stammen aus dem Alten Testament. Sie wurzeln in der Geschichte Gottes mit seinem Volk Israel und erzählen von Rettung und Erlösung und von der Verheißung, dass Gott einen Retter senden wird. Mit jedem Ruf verbinden die Beterinnen und Beter deshalb die flehentliche Bitte an den Messias: „Komm!“

 

 

Mystisches Wortspiel

 

Die O-Antiphonen enthalten sogar eine versteckte Antwort des Gerufenen: Liest man die Anfangsbuchstaben der lateinischen „Namen“ (oben fett gedruckt) von hinten nach vorne, ergibt sich der lateinische Satz: „ERO CRAS“ – das bedeutet: „Morgen werde ich da sein.“

 

 

Mit der Geburt Jesu, zu Weihnachten, hat Gott begonnen, seine Friedensherrschaft zu errichten. Vollendet wird das Friedenreich, wenn Jesus in Herrlichkeit wieder kommt am Ende der Zeiten. Die Christen der Alten Kirche haben sehnsüchtig auf diesen zweiten „Advent“ (= Ankunft) Jesu gewartet. Auch wir sehnen uns nach Frieden für die Welt.

 

Tipp

 

Eine Nachdichtung der ursprünglich lateinischen Texte, die in das 7. Jahrhundert zurückgehen (oder noch älter sind), findet sich im Gesangbuch „Gotteslob“ unter den Nummern 222 und 792.

 

 

Quellenangabe:

 

Freilinger, Christoph (o.A.): Alphabet des Glaubens. Begriffe aus dem Bereich des gottesdienstlichen Feierns von A bis Z: O-Antiphonen. In: Pfarre Linz-Antonius (Hrsg.): Antonius-Ruf. (leicht modifiziert)

 

 

 

 

 

 

DER TEXT IN  LATEINISCHER UND  DEUTSCHE ÜBERTRAGUNG

 

 

17. Dezember

O sapientia,

quae ex ore Altissimi prodiisti,

attingens a fine usque ad finem,

fortiter suaviterque disponens omnia:

veni ad docendum nos

viam prudentiae.

 

O Weisheit,

hervorgegangen aus dem Munde des Höchsten –

die Welt umspannst du von einem Ende zum andern,

in Kraft und Milde ordnest du alles:

o komm und offenbare uns

den Weg der Weisheit und Einsicht.

 

Grundlage im Alten Testament:

Weish 7,21ff

Spr 8,12–26

 

 

18. Dezember

O Adonai

et Dux domus Israel,

qui Moysi in igne flammae rubi apparuisti,

et ei in Sina legem dedisti:

veni ad redimendum nos

in bracchio extento. O Adonai,

 

Herr und Führer des Hauses Israel –

im flammenden Dornbusch bist du dem Mose erschienen

und hast ihm auf dem Berg das Gesetz gegeben:

o komm und befreie uns

mit deinem starken Arm!

 

Grundlage im Alten Testament:

Ex 6,2 EU,

Ex 6,6 EU,

Ex 3,2 EU (Erscheinung im Dornbusch),

Ex 19-20 EU (Gesetzgebung auf dem Berg Sinai)

 

 

19. Dezember

O radix Jesse,

qui stas in signum populorum,

super quem continebunt reges os suum,

quem gentes deprecabuntur;

veni ad liberandum nos,

iam noli tardare.

 

O Spross aus Isais Wurzel,

gesetzt zum Zeichen für die Völker –

vor dir verstummen die Herrscher der Erde,

dich flehen an die Völker:

o komm und errette uns,

erhebe dich, säume nicht länger!

 

Grundlage im Alten Testament:

Jes 11,10 ;

vgl. Röm 15,12

 

 

 

20. Dezember

O clavis David

et sceptrum domus Israel;

qui aperis, et nemo claudit;

claudis, et nemo aperit;

veni et educ vinctum de domo carceris,

sedentem in tenebris et umbra mortis.

 

O Schlüssel Davids,

Zepter des Hauses Israel –

du öffnest, und niemand kann schließen,

du schließt, und keine Macht vermag zu öffnen:

o komm und öffne den Kerker der Finsternis

und die Fessel des Todes!

 

Grundlage im Alten Testament:

Jes 22,22 ;

vgl. Offb 3,7

 

 

 

21. Dezember

O oriens,

splendor lucis aeternae,

et sol justitiae:

veni et illumina sedentes in tenebris

et umbra mortis.

 

O Morgenstern,

Glanz des unversehrten Lichtes,

der Gerechtigkeit strahlende Sonne:

o komm und erleuchte, die da sitzen in Finsternis

und im Schatten des Todes!

 

 

Grundlage im Alten Testament:Mal 3,20;

vgl. Lk 1,78

 

 

 

22. Dezember

O rex gentium

et desideratus earum,

lapisque angularis, qui facis utraque unum:

veni et salva hominem,

quem de limo formasti.

 

O König aller Völker,

ihre Erwartung und Sehnsucht;

Schlussstein, der den Bau zusammenhält:

o komm und errette den Menschen,

den du aus Erde gebildet!

 

Grundlage im Alten Testament:

Ps 2,6–8 ,

Jes 33,22 ,

Sach 9,9–10 ;

vgl. Apg 4,11 (Eckstein)

 

 

 

23. Dezember

O Immanuel,

Rex et legifer noster,

exspectatio gentium, et Salvator earum:

veni ad salvandum nos,

Domine, Deus noster.

 

 O Immanuel,

unser König und Lehrer,

du Hoffnung und Heiland der Völker:

o komm, eile und schaffe uns Hilfe,

du unser Herr und unser Gott!

 

Grundlage im Alten Testament:

Jes 7,14

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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