♦Gebet

♦Meditationen und Gedanken über:

♦Das Heiligste Herz Jesu

Juni ist das Herz Jesus Monat 

Das Herz Jesu ist das Sinnbild und der Inbegriff der gottmenschlichen Liebe Jesu. Es ist Zeichen und Ausdruck des göttlichen Erbarmens, der »Sühne für unsere Sünden«, »unser Friede und unsere Versöhnung«.

 

Der Monat Juni ist dem Heiligsten Herzen Jesu geweiht. Der jeweils erste Freitag des Monats ist der Herz-Jesu-Freitag. Am zweiten Freitag nach Fronleichnam bzw. am dritten Freitag nach Pfingsten  feiert die römisch-katholische Kirche das Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu.

Das Herz Jesu ist der Ausdruck des innersten Geheimnisses Jesu, aber auch Quelle der Sakramente und der Kirche. Zugleich spielt die Idee der Vereinigung mit Christus durch Gebet und Christusähnlichkeit eine Rolle.

 

♦Mutter Teresa und das Herz Jesus

♦Lang jähriger Freund von Mutter Teresa spricht über Ihre liebe und Verheerung  zum Herzen Jesu

♦Mutter Teresa und das Herz Jesus - Audio-

♦Herz Jesus Litanei

♦HERZ JESU NOVENE

Beginnt dies Jahr am 10 Juni bis zum Hochfest am 19. Juni

♦Herz-Jesu-Freitag jeder erster Freitag im Monat

♦Zitate von Mutter Teresa über das Herz Jesu

♦Die große Verheißung des Herzen Jesu über die 9 ersten Freitage

♦Herz Jesus Das Hochfest  - und Tag des Gebetes für Priester

♦Weihe zum Heiligsten Herzen Jesus

♦Die Verehrung des Heiligen Herzens Jesu

♦Bitten und Verheißungen  des Heiligsten Herzens Jesu

Die Symbole im Herz-Jesu Bild und ihre Bedeutung

Das  Herz Jesu und die Eucharistie und Passion

♦Schriften und Lehren von P. Johannes Paul II und

♦P. Benedikt XVI über das Herz Jesu

♦Enzykliken

♦Mother Teresa - "Consecrate Families through the Sacred Heart of Jesus"

♦Mother Teresa's Comments on Enthronement & It's Effects on the Family

 

Am 19. Juni 1675, in der Fronleichnamsoktav, erschien Jesus Christus der heiligen Margareta Maria Alacoque in Paray-le-Monial, als sie vor dem Tabernakel kniete. Er zeigte ihr sein Herz und sagte:

"Sieh hier das Herz, das die Menschen so sehr liebt, dass es nichts gespart hat, um sich zu opfern, und zu erschöpfen in Liebesbeweisen; und als Dank empfange ich von den meisten Menschen nur Kälte, Unehrerbietigkeit, Verachtung und Sakrilegien in diesem Sakrament der Liebe. Was mich aber am meisten schmerzt, ist, dass Herzen, die Mir besonders geweiht sind, Mir auf diese Weise begegnen. Darum verlange Ich von dir, dass der erste Freitag nach der Fronleichnamsoktav ein besonderer Festtag zur Verehrung Meines Herzens werde; dass man an dem Tage sich dem heiligen Tische nahe, und einen Ehrenersatz leiste, zur Sühnung all der Beleidigungen, welche Meinem Herzen, seit es auf den Altären weilt, zugefügt wurden, und ich verspreche Dir, dass mein Herz diejenigen im reichsten Maße den Einfluss seiner Liebe fühlen lassen wird, die es verehren, und die sorgen, dass es auch von andern verehrt werde."

 

Die Visionen der Margareta Maria Alacoque trugen ihr auf, sich für ein Herz-Jesu-Fest und für die Pflege der Herz-Jesu-Freitag einzusetzen. Knapp 100 Jahre später gestattete Papst Clemens XIII. ein solches Fest und Papst Pius IX. führte dieses Fest für die ganze Kirche verbindlich am 18. Mai 1856 auf Bitten der französischen Bischöfe ein.

 

Zur Hundertjahrfeier veröffentlichte Papst Pius XII. 1956 die Enzyklika "Haurietis aquas" ("Ihr werdet Wasser schöpfen..."), an die Papst Benedikt XVI. 2006 in einem Schreiben an den Generaloberen der Jesuiten eigens erinnerte.

 

Das Herz-Jesu-Fest ergänzt die Verehrung der Eucharistie an Fronleichnam um den Aspekt, zu einer andächtigen und häufigen sakramentalen Kommunion des Leibes Christi, seiner Liebesgabe, hinzuführen. Die für die Weltkirche geltenden römischen Ablassbestimmungen sehen für das Herz-Jesu-Fest alljährlich das gemeinsame öffentliche Sühnegebet zum Heiligsten Herzen Jesu vor ("Liebreicher Jesus, dessen übergroße Liebe zu uns Menschen mit soviel Gleichgültigkeit, Nachlässigkeit, Verachtung und Undank vergolten wird, siehe, wir werfen uns hier vor Deinem Altare nieder, um die frevelhafte Kälte der Menschen und das Unrecht, das sie einem liebevollsten Herzen allenthalben zufügen, durch einen besonderen Ehrenerweis wieder gutzumachen ..."), welches mit einem vollkommenen Ablass belohnt wird. Ein weiterer Höhepunkt der Herz-Jesu-Verehrung ist dann gemäß denselben Ablassbestimmungen jeweils der letzte Sonntag im Kirchenjahr, nämlich das Christkönigsfest, an welchem die Kirche das gemeinsame öffentliche und wiederum mit vollkommenem Ablass belohnte Weihegebet vorsieht ("O liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke gnädig auf uns herab, die wir in Demut vor Deinem Altare knien. Dein sind wir, Dein wollen wir bleiben. Damit wir aber noch inniger mit Dir verbunden werden, so weiht sich heute jeder von uns freudig Deinem heiligsten Herzen. Viele haben Dich leider niemals erkannt, viele haben Deine Gebote verachtet und Dich von sich gestoßen ...")

 

Der Weltgebetstag zur Heiligung der Priester wird am Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu begangen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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