Über die  Missionarinnen und Missionare  der Nächstenliebe

  Die von Mutter Teresa gegründete geistliche Familie

 

MISSIONARINNEN DER NÄCHSTENLIEBE

 

♦Geschichte

♦Ziel

♦Apostolat

♦Qualifikation

♦Kontakt Information

„Eine Missionarin der Nächstenliebe ist eine Botin der Liebe Gottes im Speziellen für die Ärmsten der Armen.

Sie setzt alle in Brand durch ihre Liebe zu Ihm und füreinander, eine heilende Berührung mit Gott,

der alle Krankheiten heilt, ein herzliches Lächeln Gottes, das alle Herzen erwärmt:

Gottes eigene Sprache der Liebe, die alle Herzen verstehen!

(Mutter Teresa von Kalkutta)

 

Die Missionarinnen der Nächstenliebe (Schwestern) wurden am 7. Oktober 1950 in Kalkutta gegründet und sind eine internationale geistliche Familie päpstlichen Rechts.

 

Die Schwestern des AKTIVEN Zweiges lieben und verehren Jesus im Heiligen Sakrament, sie lieben ihn und dienen ihm in den Ärmsten der Armen, indem sie mittellose Kranke und Sterbende pflegen, Straßenkinder auflesen und unterrichten, Bettler, Leprakranke und ihre Kinder besuchen und betreuen, Notunterkünfte für Verlassene und Obdachlose betreiben, die Ungewollten, die Ungeliebten und die Einsamen betreuen, hinaus zu den Ärmsten der Armen im Geiste gehen, um ihnen durch ihre Gegenwart und ihre spirituellen Werke der Barmherzigkeit das Wort Gottes zu verkünden.

 

Die Schwestern des KONTEMPLATIVEN Zweiges, den Mutter Teresa am Herz-Jesu-Fest, dem 25. Juni 1976, in New York gemeinsam mit Schwester Mary Nirmala Joshi MC, gründete, führen ein Leben der Kontemplation, der Einsamkeit, der Stille, des Fastens und der Buße mit besonderer Betonung der Eucharistischen Anbetung. Sie gehen täglich zwei bis drei Stunden hinaus zu den Ärmsten der Armen im Geiste, um ihnen durch ihre Gegenwart und ihre spirituellen Werke der Barmherzigkeit das Wort Gottes zu verkünden.

 

Bewerberinnen müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Frauen über 35 werden im Allgemeinen nicht aufgenommen.

 

Im Jahr 2007 dienten 4823 Schwestern in 757 Häusern in 134 Ländern.

 

 

 

 

 

GESCHICHTE:

Die Missionarinnen der Nächstenliebe sind eine international päpstlich anerkannte Ordensgemeinschaft, die von der Seligen Teresa von Kalkutta 1950 gegründet wurde.

Die Ordensgemeinschaft besteht aus einem aktiven und einem kontemplativem Zweig, mit öffentlichen Gelübden der Keuschheit, der Armut, des Gehorsams und des uneingeschränkten und freiwilligen Dienstes an den Ärmsten der Armen.

 

 

 

ZIEL

 

 

Die Aufgabe der Gemeinschaft ist es, den unendlichen Durst Jesu am Kreuz nach Liebe und Seelen durch ein Leben der vier Gelübde in liebendem Vertrauen, totaler Hingabe und Freude zu stillen. Dieses Leben führt jeden einzelnen zur vollkommen Gottes- und Nächstenliebe und macht die Kirche in der Welt von heute gegenwärtig.

 

 

APOSTOLAT

Das Ziel des Apostolats ist es, an der Rettung und Heiligung der Ärmsten der Armen zu arbeiten, nicht nur in den Slums, sondern wo immer sich die Armen überall auf der Welt befinden können, indem wir die Liebe Gottes in gelebte Tat umsetzen. Jedes Mitglied geht dorthin, wohin sie gesendet wird und wählt sich weder den Ort noch die Art der Tätigkeit selbst aus.

 

 

Mitglieder des aktiven Zweiges:

•  Lieben und beten Jesus in der Gestalt des Allerheiligsten Sakramentes des Altares an, durch:

 tägliche Heilige Messe

 

“Holy Mass is the prayer of our day, where Jesus makes our offering with His Church

one with His Sacrifice and offers us all to His Father.”

(Mutter Teresa von Kalkutta)

  Tägliche einstündige Anbetung vor

      dem Allerheiligsten

“Our one hour daily adoration before the Blessed Sacrament exposed

gives us one more opportunity to sit at His feet in communion

with the Lord to whom we belong.”

(Mutter Teresa von Kalkutta)

 

• Lieben Ihm in der erschütternden Gestalt der Ärmsten der Armen lieben und dienen, sowohl im Materiellen wie auch im Geistigen, damit wir in ihnen die Gestalt und das Abbild Gottes erkennen und wieder herstellen. Das geschieht durch:

  pflegen die verarmten, mittellosen Kranken und Sterbenden;

In Missionary of Charity homes, the sick and abandoned elderly, patients with AIDS,

and patients recovering from TB and other grave illness are cared for.

 

  sammeln und unterrichten die Armen und die kleinen Straßenkinder;

Adult literacy and English classes are given, along with classes for such skills as sewing and typing.

Couples are taught the natural family planning method.

The sisters run Day Crèches (Day Care) for small children of single or working parents.

Primary education through class two is offered to children living in the slums

to help them get admitted to regular schools. After school homework and handcrafts

classes are given during the year, along with day camps in the summer,

for other materially and socially disadvantaged children.

 

   kümmern sich um die Unerwünschten, Ungeliebten und Einsamen;

 

Throughout the world, Missionary of Charity homes have been established

to meet different needs: the rehabilitation of leprosy sufferers; the mentally ill;

unwed mothers and other women in urgent need; alcohol or drug addicts;

night shelters for homeless men or homeless women and women with children;

children abandoned or relinquished by their families; physically

and mentally challenged children.

Adoption centers are run by the sisters in some countries.

  geben den Verlassenen und Heimatlosen Schutz und Herberge;

Besuchen und sorgen für Bettler, Leprapatienten und deren Kinder;.

Shut-ins and patients in hospitals and nursing homes are visited by the sisters,

who also bring Holy Communion.

 

   gehen zu den geistlich Ärmsten der Armen und verkündigen  das Wort Gottes

durch ihre Gegenwart und ihre geistlichen Werke der Barmherzigkeit.;

families are encouraged to pray together and to practice their faith more fully; if possible,

they are prepared by the sisters to be consecrated to the Sacred Heart.

Inmates in prisons and persons on the streets are encouraged to grow in their love for God.

In poorer parishes, the sisters teach sacrament preparation classes,

Sunday school for children, and adult catechesis. They have different prayer

groups and arrange for Eucharistic Adoration in the church. In some public schools,

they give religious instruction to the Catholic students.

 

  - In weit entfernte Ortschaften gehen;

The sisters travel to outlying villages, staying for some time to do the works of generalization,

catechists, and visiting and caring for the poor and the sick;

 

  Organisieren Hilfs- und Unterstützungsarbeit (relief work).

The Missionaries of Charity operate soup kitchens, have centers

for malnourished children and regularly distribute dry rations and cooked food.

Financial Aid is provided for the basic emergency needs of the poor,

 e.g. food, rent, medicines, utilities, and school fees.

First aid and general medicines for minor illnesses are dispensed from both

permanent and mobile clinics. Special mobile clinics have been set up to treat leprosy patients.

In times of famine or other disasters, temporary emergency response centers

are established to provide help to the victims.

Regardless of where they are sent or what they do, the life of a Missionary of Charity

is founded in prayer, marked by the simplicity and humility of the Gospel,

and characterized by total reliance on Divine Providence

for all personal necessities and those of the poor.

 

 

 

QUALIFIKATION:

 

 

•  Kandidaten, die sich überlegen, der Gemeinschaft beizutreten, müssen:

•  Genügend reif sein, um unseren Weg des Leben zu gehen

•   Von der richtigen Intention geleitet werden

•  Körperlich und psychisch gesund sein, um die speziellen Härten dieser Berufung zu tragen

• Fähig sein, sich Wissen anzueignen –  im Speziellen die Sprache, des jeweiligen Landes und Englisch, als Gemeinschaftssprache

•  Einen fröhlichen Grundcharakter haben

•  Ein gutes Urteilsvermögen haben

•  Einen gesunden Hausverstand haben.

 

Die Kandidaten mögen zumindest einen Pflichtschulabschluss haben. Alle, die sich interessieren, werden zu einer zweiwöchigen „Komm und Sieh- Erfahrung“ eingeladen. Für weitere Informationen bitte einfach das Haus der Missionarinnen der Nächstenliebe in deiner Nähe kontaktieren.

• Über eine ausreichende Reife verfügen, unseren Weg des Lebens anzunehmen;

• geleitet sein von einer echten Berufung;

• psychisch und körperlich gesund sein, um die Härten dieser speziellen Berufung tragen zu können;

• fähig sein, sich Wissen anzueignen (im Speziellen die Sprache der Menschen, denen man dienen wird und Englisch, als der Sprache der Gemeinschaft);

• einen fröhlichen Grundcharakter haben;

• fähig sein, ein vernünftiges, brauchbares Urteil zu geben;

• über einen gesunden Hausverstand verfügen.

 

Kandidaten werde ermutigt, mindestens eine Bildung vergleichbar eines High School Abschlusses zu vollenden.

(oder zumindest einen Pflichtschulabschluss haben.)

 Alle, die sich interessieren, werden zu einer zweiwöchigen „Komm und Sieh- Erfahrung“ eingeladen.

Für weitere Informationen bitte einfach das Haus der Missionarinnen der Nächstenliebe in deiner Nähe kontaktieren.

Normalerweise werden Frauen über 35 nicht mehr akzeptiert.

 

 

 

 

 

KONTAKT INFORMATION:

Für weitere Informationen, Kontaktieren Sie  bitte einer unserer Provinzial Häuser :

 

 

 

 

 

♦Aktive Schwestern   ♦Kontemplative Schwestern

♦Aktive Brüder ♦Kontemplative Brüder

♦ Priestergemeinschaft   ♦Corpus Christi Bewegung

♦Mitarbeiter

♦Freiwillige Helfer von Mutter Teresa

♦Laien Missionare der  Nächstenliebe

♦Briefe an die Mitarbeiter Freiwillige Helfer und Laien Missionare der Nächstenliebe

 

Statistik 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text © Mother Teresa Center of the Missionaries of Charity

 

Mother Teresa Center

3835 National Avenue

San Diego, CA 92113

USA

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mtc@motherteresa.org

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