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Durch die Osterzeit mit Gedanken von Mutter Teresa

Lent

Fest der göttlichen Barmherzigkeit !!!
Novene zur göttlichen Barmherzigkeit!

Ostern

 

Ostersonntag
Urbi et Orbi 

Karsamstag – Vigil in der Osternacht
Messbuch für die Feier: Ostervigil

Karfreitag - Kreuzweg
Messbuch für die Feier: Kreuzweg [Karfreitag]

Karfreitag – Feier vom Leiden und Sterben des Herrn
Messbuch Passion des Herrn
Novene zur göttlichen Barmherzigkeit! Beginnt am Karfreitag!

Kreuzweg unter Vorsitz von Papst Franziskus – Meditationen

Gründonnerstag - Abendmahlsmesse
Messbuch Abendmahlsmesse

Gründonnerstag - Chrisammesse
Messbuch Chrisammesse

 Palmsonntags
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Lent

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Novene zum Heiligen Geist , Früchte des Heiligen Geistes, Pfingsten
♦Was ist eine Novene?

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Aschermittwoch,

1.Sonntag der Fastenzeit, 2.Sonntag der Fastenzeit, 3.Sonntag der Fastenzeit ,
4. Sonntag der Fastenzeit,
HEILIGER JOSEF, BRAUTIGAM DER HEILIGEN JUNGFRAU MARIAENS - HOCHFEST
5. Sonntag der Fastenzeit,
VERKÜNDIGUNG DES HERRN – HOCHFEST
Feast day of the Annunciation, "Life, the most beautiful gift of God. " -The presence of God

Karwoche,
Novene zur göttlichen Barmherzigkeit! Beginnt am Karfreitag!

Stations of the Cross that Blessed Teresa prayed almost every day >>> 
Stations of the Cross in PowerPoint >>> 
Kreuzweg den Mutter Teresa fast jeden Tag betete (Lediglich in eglishsprache) >>> 

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Tägliche Lesungen für die Fastenzeit - Lesejahr- B
Nehmen wir den erhabenen Schatz des geoffenbarten Wortes in uns auf..
- P. Francis Evangelii-Gaudium #175.

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Botschaft von Benedikt XVI für die Fastenzeit 2018 »Weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten« (Mt 24,12)

Botschaft von Benedikt XVI für den WJT 2021

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Aschermittwoch

  • Generalaudienz
  • Aschermittwochsliturgie - Heilige Messe, Segnung und Austeilung des Aschenkreuzes
    • Predigt des Heiligen Vaters

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1. Sonntag der Fastenzeit>>>

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2. Sonntag der Fastenzeit>>>

  • Angelus>>>
  • MittwochGeneralaudienz>>>

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3. Sonntag der Fastenzeit

  • Angelus>>>
  • MittwochGeneralaudienz>>>

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4. Sonntag der Fastenzeit

  • Angelus>>>
  • Mittwoch Generalaudienz>>>

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5. Sonntag der Fastenzeit

  • Angelus>>>
  • Mittwoch Generalaudienz>>>

Homily during the Mass of Palmsunday
 
>>> 

Homily during the Chrism Mass   >>> 

Homily during the Mass of the Lord Supper   >>> 

Homily during Mass of the Lord’s Passion Sunday >>> 

Ich möchte, dass meine Stimme über die Grenzen der katholischen Kirche hinaus dringe, um euch alle zu erreichen, Männer und Frauen guten Willens, die ihr offen seid, auf Gott zu hören. Wenn ihr wie wir darüber betrübt seid, dass die Gesetzlosigkeit in der Welt überhandnimmt; wenn ihr besorgt seid über die Kälte, welche die Herzen und die Taten lähmt; wenn ihr seht, wie der Sinn des gemeinsamen Menschseins verloren geht, dann verbindet euch mit uns, um gemeinsam Gott anzurufen, um gemeinsam zu fasten und gemeinsam mit uns das zu geben, was ihr könnt, um den Brüdern und Schwestern zu helfen!
Ich lade vor allem die Mitglieder der Kirche ein, mit Eifer den Weg der Fastenzeit
durch Almosengeben, Fasten und Gebet zu beschreiten.
Wenn manchmal die Liebe in den Herzen vieler zu erlöschen scheint, so ist dies nie im Herzen Gottes der Fall! Er schenkt uns immer von neuem die Möglichkeit, wieder neu zu lieben
 -P. Francis more >>> 

 

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"Everyone can open themselves to the action of God, to His love.
With our evangelical testimony, we Christians must be a living message;
indeed, in many cases, we are the only Gospel that the men and women
of today still read. ... One further reason to live Lent properly is to offer a witness
of lived faith to a world in difficulty, a world which needs to return to God,
a world which needs conversion".
-P. Benedikt XVI 

 

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Ash Wednesday >>>
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Aschermittwoch
Woche des Aschermittwoch

Wir beginnen heute die Fastenzeit mit dem feierlichen Ritus der Auflegung der Asche, durch den wir die Verpflichtung übernehmen wollen, unser Herz auf die Horizonte der Gnade hin zu bekehren. …. Es geht nicht um eine oberflächliche und vorübergehende Umkehr, sondern um einen geistlichen Weg, der die Haltungen des Gewissens in der Tiefe betrifft und einen aufrichtigen Vorsatz zur Besserung verlangt. …. Es geht also darum, eine Haltung wahrer Umkehr zu Gott einzunehmen – zu ihm zurückzukehren –, seine Heiligkeit, seine Macht, seine Majestät anzuerkennen. Und diese Umkehr ist möglich, weil Gott voll Erbarmen und reich an Güte ist. Seine Barmherzigkeit erneuert das Leben, sie erschafft uns ein reines Herz….. Er bietet uns noch immer seine Vergebung an und lädt uns ein, zu ihm zurückzukehren, um uns ein neues Herz zu schenken, geläutert von dem Bösen, das es bedrückt, um uns an seiner Freude teilhaben zu lassen. Unsere Welt braucht die Bekehrung durch Gott, sie braucht seine Vergebung, seine Liebe, sie braucht ein neues Herz. »Laßt euch mit Gott versöhnen!« (2 Kor 5,20).-P. Benedikt XVI 

 

 

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1st Week of Lent >>> 
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1. Woche in der Fastenzeit

Am heutigen ersten Fastensonntag berichtet das Evangelium des hl. Markus von Jesus, den der Heilige Geist in die Wüste geführt hat, wo ihn der Satan versucht hat und wo ihm die Engel zur Seite gestanden sind. Bitten wir darum, daß unser Weg durch die Fastenzeit uns im Kampf gegen alle Arten von Versuchungen stärken möge. Die Engel dienen Jesus, der gewiß höher steht als sie, und diese seine Würde wird hier, im Evangelium, auf eindeutige, wenn auch zurückhaltende Weise erklärt. Auch in der Situation äußerster Armut und Niedrigkeit nämlich, als der Satan ihn in Versuchung führt, bleibt er der Sohn Gottes, der Messias, der Herr. Liebe Brüder und Schwestern, wir würden das Evangelium um einen bedeutenden Teil verkürzen, wenn wir diese von Gott gesandten Wesen vernachlässigten, die seine Gegenwart unter uns verkündigen und eines ihrer Zeichen sind. Rufen wir sie oft an, auf daß sie uns in dem Bemühen stützen, Jesus nachzufolgen, bis zu dem Punkt, daß wir uns mit ihm identifizieren. . -P. Benedikt XVI 

 

 

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2nd Week of Lent >>> 
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2. Woche in der Fastenzeit

Der heutige Sonntag, der zweite in der Fastenzeit, wird als Sonntag der Verklärung Christi bezeichnet. Nachdem uns nämlich die Liturgie eingeladen hat, Jesus in die Wüste zu folgen, um den Versuchungen entgegenzutreten und sie mit ihm zu besiegen, schlägt sie uns nun auf dem Weg durch die Fastenzeit vor, zusammen mit ihm auf den »Berg« des Gebets zu steigen, um in seinem menschlichen Antlitz das glorreiche Licht Gottes zu betrachten. Die Episode der Verklärung Christi wird einvernehmlich von den Evangelisten Matthäus, Markus und Lukas bezeugt. Es gibt zwei wesentliche Elemente: zunächst stieg Jesus mit den Jüngern Petrus, Jakobus und Johannes auf einen hohen Berg und wurde dort »vor ihren Augen verwandelt « (Mk 9,2), sein Antlitz und seine Kleider wurden strahlend weiß, während neben ihm Mose und Elija erschienen; als zweites verhüllte eine Wolke den Berggipfel und aus ihr erklang eine Stimme, die rief: »Das ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören« (Mk 9,7). Es ist also die Rede vom Licht und von der Stimme: das göttliche Licht, das auf dem Antlitz Jesu erstrahlt, und die Stimme des himmlischen Vaters, der für ihn Zeugnis ablegt und gebietet, auf ihn zu hören.

Das Mysterium der Verklärung darf nicht aus dem Gesamtzusammenhang des Wegs herausgenommen werden, den Jesus beschreitet. Entschlossen geht er nunmehr der Erfüllung seiner Sendung entgegen, wohl wissend, daß er durch das Leid und den Kreuzestod hindurch muß, um zur Auferstehung zu gelangen. Davon hat er offen zu den Jüngern gesprochen, die ihn jedoch nicht verstanden haben, im Gegenteil, sie haben diese Perspektive abgelehnt, da sie nicht das im Sinn hatten, was Gott will, sondern das, was die Menschen wollen (vgl. Mt 16,23). Daher nimmt Jesus drei von ihnen mit auf den Berg und offenbart seine göttliche Herrlichkeit, Glanz der Wahrheit und Liebe. Jesus möchte, daß dieses Licht ihre Herzen erhellen möge, wenn sie durch die tiefe Finsternis seines Leidens und Sterbens gehen, wenn das Ärgernis des Kreuzes für sie unerträglich wird. Gott ist Licht, und Jesus will seinen engsten Freunden die Erfahrung dieses Lichts schenken, das in ihm wohnt. So wird er nach diesem Ereignis in ihnen inneres Licht sein, das sie vor den Angriffen der Finsternis zu bewahren vermag. Auch in der finstersten Nacht ist Jesus das Licht, das nie erlischt. Der hl. Augustinus faßt dieses Geheimnis mit einem wunderschönen Wort zusammen: »Was für die Augen des Leibes die Sonne ist, die wir sehen, ist [Christus] für die Augen des Herzens« (Sermo 78,2: PL 38,490).

Liebe Brüder und Schwestern, wir alle bedürfen des inneren Lichts, um die Prüfungen des Lebens zu meistern. Dieses Licht kommt von Gott, und von Christus wird es uns geschenkt, von ihm, in dem die Fülle der Gottheit wohnt (vgl. Kol 2,9). Wir wollen gemeinsam mit Jesus auf den Berg des Gebets steigen und uns in der Betrachtung seines Antlitzes voll Liebe und Wahrheit innerlich von seinem Licht erfüllen lassen. Bitten wir die Jungfrau Maria, unseren Leitstern auf dem Weg des Glaubens. -P. Benedikt XVI 

 

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3rd Week of Lent >>>
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3. Woche in der Fastenzeit

Third Sunday of Lent In the Gospel for this Third Sunday of Lent,
St John tells us that, when Jesus found merchants and money-changers in the
temple of Jerusalem, he made a whip of cords and drove them out with angry
words: “Take these things away; you shall not make my Father’s house a house
of trade” (Jn 2:16). The Lord’s “severe” attitude might seem in contrast to the
customary gentleness with which he approaches sinners, heals the sick and
welcomes the little and the weak. To look closely, however, gentleness and
severity are expressions of the same love which can be tender or demanding
according to need. Genuine love is always accompanied by the truth. ....The
Gospel passage also has a more specific meaning, which refers to the mystery
of Christ and announces the joy of Easter. Replying to those who asked him to
confirm his prophecy with a sign, Jesus poses a sort of challenge: “Destroy this
temple, and in three days I will raise it up” (Jn 2:19). The same Evangelist notes
that he was speaking of his body, alluding to his future Resurrection. Christ’s
humanity is thus presented as the true “temple”, the living house of God. It would
be “destroyed” on Golgotha, but immediately “rebuilt” in glory, to be the spiritual
dwelling place of all who accept the Gospel message and let themselves be
formed by the Spirit of God. 3. May the Blessed Virgin help us to accept her divine
Son’s words. Mary’s mission is precisely to lead us to him, repeating to us the
invitation she gave the servants in Cana: “Do whatever he tells you” (Jn 2:5).
Let us listen to her motherly voice! Mary knows well that the demands
of the Gospel, even when weighty and severe, are the secret of true freedom
and of our authentic joy.- Blessed John Paul II
P. Benedikt XVI 

 

 

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Die Bitte Jesu an die samaritische Frau: „Gib mir zu trinken!“ (Joh 4,7), die ihren Platz in der Liturgie des dritten Sonntages hat, drückt die Leidenschaft Gottes für jeden Menschen aus und möchte in unserem Herzen den Wunsch nach dem Geschenk der „sprudelnden Quelle […], deren Wasser ewiges Leben schenkt“ (V. 14), wecken: Es ist die Gabe des Heiligen Geistes, der die Christen zu „wahren Beter[n]“ macht, die fähig sind, den Vater „im Geist und in der Wahrheit“ (V. 23) anzubeten. Nur dieses Wasser vermag unseren Durst nach dem Guten, nach der Wahrheit und nach der Schönheit zu löschen! Nur dieses Wasser, das uns der Sohn gibt, bewässert die Wüsten der unruhigen und unzufriedenen Seele, „bis sie ruht in Gott“, wie es das bekannte Wort des heiligen Augustinus sagt. P. Benedikt XVI 

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2nd Scrutiny Year A

4th Week of Lent 
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4. Woche in der Fastenzeit
HEILIGER JOSEF, BRAUTIGAM DER HEILIGEN JUNGFRAU MARIAENS - HOCHFEST

»Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat« (Joh 3,16). Diese Worte erfüllen uns mit Freude und Hoffnung, da wir in Erwartung der Erfüllung der Verheißungen Gottes stehen. ... Das Wort Gottes ... ist ein Wort der grenzenlosen Hoffnung. »Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab… damit die Welt durch ihn gerettet wird« (Joh 3,16–17). Gott gibt uns nie auf! Er fährt fort, uns einzuladen, die Augen hin zu einer Zukunft der Hoffnung zu erheben und er verspricht uns die Kraft, sie Wirklichkeit werden zu lassen. Wie der hl. Paulus in der heutigen zweiten Lesung sagt, hat Gott uns in Christus Jesus dazu geschaffen, ein rechtes Leben zu leben, ein Leben, in dem wir die guten Werke nach seinem Willen tun (vgl. Eph 2,10). Er hat uns seine Gebote geschenkt, nicht als Bürde, sondern als Quelle der Freiheit: der Freiheit, Männer und Frauen voller Weisheit zu werden, Meister der Gerechtigkeit und des Friedens, Menschen, die den anderen vertrauen und deren wahres Wohl suchen. Gott hat uns geschaffen, um im Licht zu leben und Licht für die Welt um uns zu sein! Das ist es, was Jesus im heutigen Evangelium sagt: »Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, daß seine Taten in Gott vollbracht sind« (Joh 3,21). »Lebt also nach der Wahrheit!« Strahlt das Licht des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe in euren Familien und Gemeinden aus! Seid Zeugen der heiligen Wahrheit, die Männer und Frauen frei macht! …
P. Benedikt XVI 

 

 

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3rd Scrutiny Year-A >>>

5th Week of Lent 
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5. Woche in der Fastenzeit
VERKÜNDIGUNG DES HERRN – HOCHFEST

Fifth Sunday, »Herr, wir möchten Jesus sehen«, sagten sie zu ihm. Philippus seinerseits sagte es Andreas, einem der ersten Apostel, der dem Herrn sehr nahe stand und auch einen griechischen Namen trug, und beide »gingen und sagten es Jesus« (vgl. Joh 12,20–21). In der Bitte dieser beiden namenlosen Griechen können wir den Durst erkennen, der im Herzen eines jeden Menschen ist, Christus zu sehen und kennenzulernen; und die Antwort Jesu führt uns zum Ostergeheimnis, dem glorreichen Offenbarwerden seiner heilbringenden Sendung. »Die Stunde ist gekommen«, so erklärt er, »daß der Menschensohn verherrlicht wird« (Joh 12,23). Ja, die Stunde der Verherrlichung des Menschensohnes naht, diese aber bringt den schmerzhaften Weg durch die Passion und den Tod am Kreuz mit sich. Allein auf diese Weise wird der göttliche Heilsplan Wirklichkeit werden, der für alle bestimmt ist, für Juden und Heiden. Alle nämlich sind eingeladen, Teil des einen Volkes des neuen und endgültigen Bundes zu sein. In diesem Licht verstehen wir auch die feierliche Verkündigung, die den Abschnitt aus dem Evangelium beschließt: »Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen« (Joh 12,32), ebenso wie den Kommentar des Evangelisten: »Das sagte er, um anzudeuten, auf welche Weise er sterben werde« (Joh 12,33). Das Kreuz, der höchste Ausdruck der Liebe, ist die Erhöhung Jesu, und zu dieser Höhe zieht er alle hin. In sehr treffender Weise läßt uns die Liturgie diesen Text aus dem Johannesevangelium am heutigen fünften Fastensonntag betrachten, während die Tage des Leidens des Herrn nahen, in das wir geistlich ab dem kommenden Sonntag eintauchen werden, der Palmsonntag vom Leiden des Herrn genannt wird. Es ist, als rege uns die Kirche gleichsam dazu an, uns in den Gemütszustand Jesu hineinzuversetzen, indem sie uns darauf vorbereiten will, das Geheimnis seiner Kreuzigung, seines Todes und seiner Auferstehung nicht als außenstehende Zuschauer neu zu erleben, sondern gemeinsam mit ihm als Protagonisten, die in sein Geheimnis des Kreuzes und der Auferstehung einbezogen sind.
 P. Benedikt XVI 

 

 

 

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Karwoche

Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag  Karsamstag

Karwoche

Der Weg durch die Fastenzeit findet seine Vollendung in den Drei Österlichen Tagen, besonders in der großen Vigil der Osternacht: Bei der Erneuerung des Taufversprechens bekennen wir von neuem, dass Christus der Herr unseres Lebens ist, jenes Lebens, das Gott uns geschenkt hat, als wir „aus dem Wasser und dem Heiligen Geist“ wiedergeboren wurden, und wir bekräftigen von neuem unseren festen Entschluss, dem Werk der Gnade zu entsprechen, um seine Jünger zu sein.
P. Benedikt XVI 

 

 

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Palm Sunday
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Palmsonntag

Palmsonntag ..Wenn wir Jesus begegnen und dann mit ihm zusammen seinen Weg gehen wollen, müssen wir uns jedoch fragen: Was ist das für ein Weg, auf dem er uns führen will? Was erwarten wir von ihm? Was erwartet er von uns? Um zu verstehen, was am Palmsonntag geschehen ist, und um zu erkennen, was er über jene Stunde hinaus für alle Zeiten bedeutet, erweist sich ein Detail als wichtig, das auch für seine Jünger der Schlüssel zum Verständnis dieses Ereignisses wurde, als sie nach Ostern jene Tage, die von Aufregung gekennzeichnet waren, mit einem neuen Blick noch einmal an sich vorüberziehen ließen. Jesus zieht in die Heilige Stadt ein, auf einem Esel reitend, das heißt auf dem Tier der einfachen, gewöhnlichen Leute vom Land, und noch dazu auf einem Esel, der ihm nicht einmal gehört, sondern den er sich für diese Gelegenheit ausleiht. Er kommt nicht in einer prunkvollen Königskutsche, nicht zu Pferd wie die Großen der Welt, sondern auf einem geliehenen Esel. Johannes berichtet uns, daß die Jünger das im ersten Augenblick nicht verstanden haben. Erst nach Ostern bemerkten sie, daß Jesus, indem er so handelte, die Ankündigungen der Propheten erfüllte; sie verstanden nun, daß sein Tun sich aus dem Wort Gottes herleitete und daß er es zu seiner Erfüllung brachte. …P. Benedikt XVI  

 

 

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GRÜNDONNERSTAG CHRISEN MESSE

Holy Thursday
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...Gründonnerstag, Qui, pridie quam pro nostra omniumque salute pateretur, hoc est hodie, accepit panem: So werden wir heute beim Hochgebet der heiligen Messe sagen. „Hoc est hodie“ – die Liturgie des Gründonnerstags fügt in den Wortlaut des Gebets das „Heute“ ein und unterstreicht damit die besondere Würde dieses Tages. „Heute“ war es, daß er dies getan, uns für immer sich selbst im Sakrament seines Leibes und Blutes geschenkt hat. Dieses „Heute“ ist zunächst Erinnerung an das Pascha von damals. Aber es ist doch mehr. Mit dem Hochgebet treten wir in dieses Heute hinein. Unser Heute berührt sich mit seinem Heute. Er tut es jetzt. Die Liturgie der Kirche will uns mit diesem Wort „Heute“ dazu bringen, mit großer innerer Wachheit auf das Geheimnis dieses Tages zu achten, auf die Worte, in denen es sich ausdrückt. Versuchen wir also, neu dem Einsetzungsbericht zuzuhören, wie ihn die Kirche von der Schrift her im Hinschauen auf den Herrn selber formuliert hat. …. Nun steht aber noch einmal eine Frage auf. Christus reicht im Abendmahlssaal den Jüngern seinen Leib und sein Blut, das heißt sich selber in der Ganzheit seiner Person dar. Aber kann er das? Er steht doch noch physisch unter ihnen, ihnen gegenüber! Die Antwort lautet: In dieser Stunde tut Jesus das, was er zuvor in der Hirtenrede angekündigt hatte: „Niemand entreißt mir mein Leben, sondern ich gebe es von mir aus hin. Ich habe Macht, mein Leben hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen…“ (Joh 10, 18). Niemand kann ihm sein Leben entreißen: Er gibt es selbst. In dieser Stunde nimmt er Kreuzigung und Auferstehung voraus. Was dort sozusagen physisch an ihm geschehen wird, vollzieht er jetzt schon voraus in der Freiheit seiner Liebe. Er gibt sein Leben, und er nimmt es in der Auferstehung wieder, um es für immer austeilen zu können. Herr, heute schenkst du uns dein Leben, schenkst uns dich selbst. Durchdringe uns mit deiner Liebe. Laß uns in deinem Heute leben. Mache uns zu Werkzeugen deines Friedens.  P. Benedikt XVI 

 

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In Christus hat sich Gott als die Liebe offenbart (vgl. 1 Joh 4,7-10). Das Kreuz Christi, das „Wort vom Kreuz“ verdeutlicht die rettende Kraft Gottes (vgl. 1 Kor 1,18), die geschenkt wird, um den Menschen aufzurichten und ihm das Heil zu bringen: Liebe in ihrer radikalsten Form (vgl. Enzyklika Deus caritas est, 12).  P. Benedikt XVI 

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KARFREITAG

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Heute begint die Novene zur  Vorbereitung auf das Fest der göttlichen Barmherzigkeit !!!: >>>
Novene zur göttlichen Barmherzigkeit!

In Christus hat sich Gott als die Liebe offenbart (vgl. 1 Joh 4,7-10). Das Kreuz Christi, das „Wort vom Kreuz“ verdeutlicht die rettende Kraft Gottes (vgl. 1 Kor 1,18), die geschenkt wird, um den Menschen aufzurichten und ihm das Heil zu bringen: Liebe in ihrer radikalsten Form (vgl. Enzyklika Deus caritas est, 12).

Wenn wir das Kreuz anrühren und mehr – es tragen, dann berühren wir das Geheimnis Gottes, das Geheimnis Jesu Christi. Das Geheimnis, daß Gott die Welt – uns – so geliebt hat, daß er seinen eingeborenen Sohn für uns hingab (vgl. Joh 3,16). Wir berühren das wunderbare Geheimnis der Liebe Gottes, das die einzig wirklich erlösende Wahrheit ist. Aber wir berühren auch das Grundgesetz, die Grundform unseres Lebens: daß ohne das Ja zum Kreuz, ohne die Weggemeinschaft mit Christus Tag um Tag das Leben nicht gelingen kann. Je mehr wir um der großen Wahrheit und Liebe – um der Wahrheit und Liebe Gottes willen auch verzichten können, desto größer und reicher wird das Leben. Wer sein Leben für sich haben will, der verliert es. Wer sein Leben schenkt – täglich in den kleinen Gebärden, die zum großen Entscheid gehören –, der findet es. Das ist die anspruchsvolle, aber auch zutiefst schöne und befreiende Wahrheit, in die wir mit der Wanderung des Kreuzes durch die Kontinente hineinwandern wollen. Möge der Herr diese Wanderung segnen. Amen.
P. Benedikt XVI 

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Karsamstag

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"Das Geheimnis des Karsamstags". . .der Karsamstag ist der Tag der Verborgenheit Gottes... Karsamstag geworden: Die Dunkelheit dieses Tages fordert die heraus, die nach dem Leben fragen, und besonders fordert sie uns Gläubige heraus. Auch wir müssen uns dieser Dunkelheit stellen. ... Der Karsamstag ist das »Niemandsland« zwischen Tod und Auferstehung, aber dieses »Niemandsland« hat einer, der Einzige betreten, der es durchquert hat mit den Zeichen seines Leidens für den Menschen: »Passio Christi. Passio hominis«. . ... Gott in Jesus Christus nicht nur unser Sterben geteilt hat, sondern auch unser Bleiben im Tod. Radikalste Solidarität.. ...
Genau das hat sich am Karsamstag ereignet: Im Reich des Todes ist die Stimme Gottes erklungen. Das Undenkbare ist geschehen: Die Liebe ist vorgedrungen in das »Reich des Todes«. Auch in der extremsten Dunkelheit der absoluten menschlichen Einsamkeit können wir eine Stimme hören, die uns ruft, und eine Hand finden, die uns ergreift und uns nach draußen führt. Der Mensch lebt durch die Tatsache, daß er liebt und lieben kann; und wenn die Liebe auch in den Raum des Todes eingedrungen ist, so ist auch dort das Leben angekommen. In der Stunde der extremsten Einsamkeit werden wir nie allein sein: »Passio Christi. Passio hominis.« Dies ist das Geheimnis des Karsamstags! Gerade von dort, aus dem Dunkel des Todes des Sohnes Gottes, ist das Licht einer neuen Hoffnung hervorgebrochen: das Licht der Auferstehung. ...

- P. Benedikt XVI 

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Lesejahr: B Fastenzeit

Das Studium der Heiligen Schrift muss ein Tor sein, das allen Gläubigen offensteht.136
Es ist grundlegend, dass das geoffenbarte Wort die Katechese
und alle Bemühungen zur Weiter­gabe des Glaubens tief greifend befruchtet.137
Die Evangelisierung braucht die Vertrautheit mit dem Wort Gottes.
Das verlangt von den Diözesen, den Pfarreien
und allen katholischen Gruppierungen das Angebot
eines ernsten und beharrlichen Studiums der Bibel sowie die Förderung
ihrer persönlichen und gemeinschaftlichen Lektüre im Gebet.138
Wir tappen nicht in der Finsternis und müssen nicht darauf warten,
dass Gott sein Wort an uns richtet, denn
»Gott hat gesprochen, er ist nicht mehr der große Unbekannte,
sondern er hat sich gezeigt«.139
Nehmen wir den erhabenen Schatz des geoffenbarten Wortes in uns auf.
- P. Francis Evangelii-Gaudium #175.

Die Fastenzeit – – Österliche Busszeit

Woche des Aschermittwoch

Fastenzeit heißt nicht nur, weniger essen und trinken, sondern grundsätzlich weniger für sich selbst fordern und verbrauchen. Der Sinn: Der ganze Mensch soll frei werden und sich selbst wiederfinden; er soll das einüben und verwirklichen, was wir durch die Taufe geworden sind: ein neuer Mensch, in dem Christus sichtbar wird. Das Gesetz Christi heißt: nicht fordern, sondern schenken; loslassen, sich selber lassen und wie durch den Tod hindurch das neue, größere Leben gewinnen.

1. Woche in der Fastenzeit

2. Woche in der Fastenzeit

3. Woche in der Fastenzeit

4. Woche in der Fastenzeit
HEILIGER JOSEF, BRAUTIGAM DER HEILIGEN JUNGFRAU MARIAENS - HOCHFEST

5. Woche in der Fastenzeit
VERKÜNDIGUNG DES HERRN – HOCHFEST

Karwoche

Grundgebete

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  Ostern Novene zur göttlichen Barmherzigkeit!

 

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Novene zum Heiligen Geist

Früchte des Heiligen Geistes,

Pfingsten

 

 

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2017,2013, 2012, 2011, 2010,

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________________________________2017

 

Botschaft von Benedikt XVI für die Fastenzeit 2017

Botschaft von Benedikt XVI für den WJT 2017

 

________________________________2013

Botschaft von Benedikt XVI für die Fastenzeit 2013
Die Fastenzeit gibt uns wieder einmal die Gelegenheit, über das Herz des christlichen Lebens nachzudenken: die Nächstenliebe.. ... Alles geht von der demütigen Annahme des Glaubens aus (das Wissen, von Gott geliebt zu sein), muß aber zur Wahrheit der Nächstenliebe gelangen (die Fähigkeit, Gott und den Nächsten zu lieben), die für alle Ewigkeit besteht als Vollendung aller Tugenden (vgl. 1 Kor 13,13).. >>>: 

PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS AM PALMSONNTAG . >>>

ABENDMAHLSMESSE PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS 2013 >>>

PREDIGT : FEIER VOM LEIDEN UND STERBEN CHRISTI  >>>

Papst beim Kolosseum>>>: „Setzen wir diesen Kreuzweg im Alltag fort !“

CHRISAM-MESSE PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS 2013 . >>>

 

Predigt von Papst Franziskus zur Ostern: 2013 >>>  „Habt keine Angst vor dem Neuen!“

Regina Coeli Ostermontag, „Ohne Gnade können wir nichts“ Papst Franziskus 2013 >>>   

"Urbi et Orbi"2013>>> 

 

 

 

 

 

 

________________________________2012

Botschaft von Benedikt XVI für die Fastenzeit 2012
Die Fastenzeit gibt uns wieder einmal die Gelegenheit, über das Herz des christlichen Lebens nachzudenken: die Nächstenliebe.. ... Niemals dürfen wir unfähig sein, „Mitleid zu empfinden“ mit den Leidenden; niemals darf unser Herz von unseren Angelegenheiten und Problemen so in Anspruch genommen sein, daß es taub wird für den Schrei des Armen. „Laßt uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen.“ (Hebr 10,24). >>>: 

 

 

Meeting with the youth World Youth Day>>> 

Holy Father's Message for the 27th World Youth>>>

Holy Father's Homily during the Chrism Mass
2012 
>>>: 

Holy Father's Homily during Mass of the Lord’s Supper 2012  >>> 

Homily during Mass of the Lord’s Passion Sunday 2012.>>> 

Holy Father Ash Wednesday , 22th february 2012 ">>>

Incontro con i Parroci di Roma>>>

Holy Father Ash Wednesday , 22th february 2012 >>>: 

Benedict XVI meets with the clergy of the Diocese of Rome:>>>:

Holy Father First Sunday of Lent 2012 
Lent >>>

Holy Father's Homily on Second Sunday of Lent 2012 
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Holy Father's Angelus Message for the Second Sunday of Lent 2012 
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Holy Father Third Sunday of Lent 2012
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Holy Father Fourth Sunday of Lent 2012 
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VIGIL IN DER OSTERNACHT-PREDIGT VON PAPST BENEDIKT XVI. >>> 

"Urbi et Orbi" Message>>> 

 

 

 

 

 

________________________________2011

Holy Father's Homily during the Chrism Mass
2011 
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Holy Father's Homily during Mass of the Lord’s Supper 2011 . read>>> 

Holy Father's Homily during Mass of the Lord’s Passion Sunday 2011. read>>> 

Holy Father's Lenten Message 2011 
Each year, on the occasion of Lent, the Church invites us to a sincere review of our life in light of the teachings of the Gospel. This year, I would like to offer you some reflections on the great theme of justice, beginning from the Pauline affirmation: “The justice of God has been manifested through faith in Jesus Christ” (cf. Rm 3, 21-22). read: 

Holy Father's Message to Youth 2011 
“Planted and built up in Jesus Christ, firm in the faith” (cf. Col 2:7) . read: 

Holy Father Ash Wednesday , 9th March 2011  "Everyone can open themselves to the action of God, to His love. "read: 

Holy Father Meeting with the Parish Priests of the Rome Diocese: 2011  read

Holy Father First Sunday of Lent 2011 
Lent,   read

Holy Father Second Sunday of Lent 2011 
 " . ... read

Holy Father Third Sunday of Lent 2011 
" "...  more: 

Holy Father Fourth Sunday of Lent 2011 
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Holy Father Fifth Sunday of Lent 2011 
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Meeting with the youth World Youth Day(Video) 

 

 

 

 

 

________________________________2010

Holy Father's Lenten Message 2010 
Each year, on the occasion of Lent, the Church invites us to a sincere review of our life in light of the teachings of the Gospel. This year, I would like to offer you some reflections on the great theme of justice, beginning from the Pauline affirmation: “The justice of God has been manifested through faith in Jesus Christ” (cf. Rm 3, 21-22). more: 

Holy Father's Message to Youth 2010 
“Good Teacher, what must I do to inherit eternal life?” (Mk 10:17). more: 

Holy Father Ash Wednesday , 17 February 2010  "Lord, you are merciful to all, and hate nothing you have created. You overlook the sins of men to bring them to repentance. You are the Lord our God" more: 

Holy Father Meeting with the Parish Priests of the Rome Diocese: 2010 
Lectio divina of His Holiness Benedict XVI  more: 

Holy Father First Sunday of Lent 2010 
Lent, a Season of spiritual renewal  more: 

Holy Father Second Sunday of Lent 2010 
 the episode of the Transfiguration which in Luke's Gospel immediately follows the Teacher's invitation: "If any man would come after me, let him deny himself and take up his cross daily and follow me" (Lk 9: 23). ... more: 

Holy Father Third Sunday of Lent 2010 
""Repent', says the Lord, "for the Kingdom of Heaven is at hand'"...  more: 

Holy Father Fourth Sunday of Lent 2010 
The father and the two sons better known as the Parable of the "Prodigal Son" (Lk 15:11-32) is proclaimed. ... more: 

Holy Father Fifth Sunday of Lent 2010 
Jesus who saves an adulterous woman condemned to death (Jn 8: 1-11). ... more: 

Meeting with the youth World Youth Day(Video) 


Holy Father's Message to Youth in PowerPoint 
"Dare to love” by following the example of the saints"click here>>> 
  

 

 

 


 

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