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Durch die Osterzeit mit Gedanken von Mutter Teresa

Novene zum Heiligen Geist , Früchte des Heiligen Geistes, Pfingsten
♦Was ist eine Novene?

Lent

Durch die Osterzeit mit Gedanken von Mutter Teresa...
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Lent

♦Totale Hingabe an Jesus durch Maria - Marienweihe
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Aschermittwoch
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Tägliche Bibellesungen für die Fastenzeit

Botschaft von Benedikt XVI für die Fastenzeit 2020
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 ♦ Warum sollten wir den Kreuzweg beten?
-was sagt Mutter Teresa darüber - Was sag der Katechismus darüber

Eröffnungsgebet
Der Kreuzweg, den Mutter Teresa fast täglich betete
Kreuzweg den Mutter Teresa fast jeden Tag betete  >>> ♦ (wenn sie den Kreuzweg nicht offene können   klicken Sie hier>>>
Der Kreuzweg in PowerPoint Show>>>
(Lediglich in eglishsprache)
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Karwoche
Novene zur göttlichen Barmherzigkeit welche am Karfreitag beginnt!
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Die Fastenzeit
... für alle eine geeignete Zeit, um durch das Hören auf Gottes Wort
und durch Werke der Barmherzigkeit endlich die eigene existenzielle Entfremdung zu überwinden.
Wenn wir durch die leiblichen Werke das Fleisch Christi in unseren Brüdern und Schwestern berühren,
die bedürftig sind, gespeist, bekleidet, beherbergt und besucht zu werden,
dann berühren die geistigen Werke unmittelbarer unser Sünder-Sein: beraten, belehren, verzeihen, zurechtweisen, beten.
Die leiblichen und die geistigen Werke dürfen daher nie voneinander getrennt werden.
Denn gerade indem der Sünder im Armen das Fleisch des gekreuzigten Jesus Christus berührt, kann ihm – gleichsam als Geschenk – bewusst werden,
dass er selbst ein armer Bettler ist. Auf diesem Weg haben auch die „Hochmütigen“, die „Mächtigen“ und die „Reichen“,
von denen das Magnificat spricht, die Möglichkeit zu erkennen, dass sie vom Gekreuzigten, der auch für sie gestorben und auferstanden ist, unverdient geliebt werden.
Einzig in dieser Liebe liegt die Antwort auf jenes Sehnen nach ewigem Glück und ewiger Liebe, das der Mensch mit Hilfe der Götzen des Wissens,
der Macht und des Reichtums meint stillen zu können.  "- P. Franziskus lessen sie mehr >>
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Tägliche Bibellesungen für die Fastenzeit-– Österliche Busszeit

Das Studium der Heiligen Schrift muss ein Tor sein, das allen Gläubigen offensteht.[136]
Es ist grundlegend, dass das geoffenbarte Wort die Katechese und alle Bemühungen zur Weitergabe des Glaubens tief greifend befruchtet.
[137]
Die Evangelisierung braucht die Vertrautheit mit dem Wort Gottes. Das verlangt von den Diözesen,
den Pfarreien und allen katholischen Gruppierungen das Angebot eines ernsten und beharrlichen Studiums der Bibel
sowie die Förderung ihrer persönlichen und gemeinschaftlichen Lektüre im Gebet.[138] Wir tappen nicht in der Finsternis und müssen nicht darauf warten,
dass Gott sein Wort an uns richtet, denn »Gott hat gesprochen, er ist nicht mehr der große Unbekannte,
sondern er hat sich gezeigt«
.[139] Nehmen wir den erhabenen Schatz des geoffenbarten Wortes in uns auf.
- P. Francis Evangelii-Gaudium #175.

Woche des Aschermittwoch
1. Woche in der Fastenzeit
2. Woche in der Fastenzeit
3. Woche in der Fastenzeit
HEILIGER JOSEF, BRAUTIGAM DER HEILIGEN JUNGFRAU MARIAENS - HOCHFEST
4. Woche in der Fastenzeit
VERKÜNDIGUNG DES HERRN – HOCHFEST
5. Woche in der Fastenzeit
Karwoche

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Botschaft von Benedikt XVI für die Fastenzeit 2020»Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!« (2 Kor 5,20)

Botschaft von Benedikt XVI für den WJT 2020

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Aschermittwoch

  • Generalaudienz >>>
  • Aschermittwochsliturgie - Heilige Messe, Segnung und Austeilung des Aschenkreuzes
    • Predigt des Heiligen Vaters>>>

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1. Sonntag der Fastenzeit

Beginn der Fastenexerzitien für die Römische Kurie >>>

Samstag

  • Abschluß der Fastenexerzitien für die Römische Kurie in der Kapelle "Redemptoris Mater"
  • Worte des Heiligen Vaters >>>

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2. Sonntag der Fastenzeit

  • Angelus>>>
  • MittwochGeneralaudienz>>>

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3. Sonntag der Fastenzeit

  • Angelus>>>
  • MittwochGeneralaudienz>>>

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4. Sonntag der Fastenzeit

  • Angelus
  • Mittwoch Generalaudienz

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5. Sonntag der Fastenzeit

  • Angelus>>>
  • Mittwoch Generalaudienz>>>

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Alle können sich dem Wirken Gottes, seiner Liebe gegenüber öffnen;
durch unser Zeugnis für das Evangelium sollen wir Christen eine lebendige Botschaft sein
– oftmals sind wir sogar das einzige Evangelium,
das die Menschen von heute noch lesen.
Das... ist ein weiterer Grund, die Fastenzeit gut zu leben: Wir sollen einer Welt,
die sich in Schwierigkeiten befindet und der Rückkehr zu Gott bedarf, die der Umkehr bedarf,
das Zeugnis des gelebten Glaubens anbieten.
- Papst .Benedikt XVI 

"Deshalb erschallen für sie wie für uns alle erneut die inständigen Worte Abrahams: »Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören« (Lk 16,29). Dieses tätige Hören wird uns am besten dafür vorbereiten, den endgültigen Sieg über die Sünde und den Tod des schon auferstandenen Bräutigams zu feiern, der seine Braut reinigen möchte in Erwartung seines Kommens. Versäumen wir nicht diesen für die Bekehrung günstigen Moment der Fastenzeit! Darum bitten wir unter Anrufung der mütterlichen Fürsprache der Jungfrau Maria, die als Erste vor der Größe der göttlichen Barmherzigkeit, die ihr unentgeltlich zuteil wurde, die eigene Niedrigkeit erkannte (vgl. Lk 1,48) und sich als einfache Magd des Herrn bezeichnete (vgl. Lk 1,38)."-Papst .Fraziskus

Fastenzeit heißt nicht nur, weniger essen und trinken, sondern grundsätzlich weniger für sich selbst fordern und verbrauchen. Der Sinn: Der ganze Mensch soll frei werden und sich selbst wiederfinden; er soll das einüben und verwirklichen, was wir durch die Taufe geworden sind: ein neuer Mensch, in dem Christus sichtbar wird. Das Gesetz Christi heißt: nicht fordern, sondern schenken; loslassen, sich selber lassen und wie durch den Tod hindurch das neue, größere Leben gewinnen.

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Aschermittwoch

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Wir beginnen heute die Fastenzeit mit dem feierlichen Ritus der Auflegung der Asche,
durch den wir die Verpflichtung übernehmen wollen, unser Herz auf die Horizonte der Gnade hin zu bekehren.  ...
Es geht nicht um eine oberflächliche und vorübergehende Umkehr, sondern um einen geistlichen Weg,
der die Haltungen des Gewissens in der Tiefe betrifft und einen aufrichtigen Vorsatz zur Besserung verlangt.. ...
This means undertaking an authentic conversion to God
- returning to Him - recognising His sanctity, His power, His majesty...
Such conversion is possible because God is rich in mercy and great in love. His mercy is regenerating. ...
God, in fact, does not want the death of sinners but their conversion to life. ... He offers us His forgiveness, ...
so as to give us a new heart purified from the evil that oppresses it, so as to lead us to participate in His joy.
Our world needs to be converted by God, it needs His pardon, His love, it needs a new heart".
-Pope Benedikt XVI

 

 

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Was aber heißt es, den Weg der Fastenzeit zu gehen?
Eine Erläuterung hierzu gibt uns das Evangelium vom heutigen ersten Fastensonntag
mit dem Bericht über die Versuchungen Jesu in der Wüste.
Der heilige Evangelist Lukas erzählt, daß Jesus,
nachdem er von Johannes getauft worden war,
»erfüllt vom Heiligen Geist, die Jordangegend [verließ].
Darauf führte ihn der Geist vierzig Tage lang in der Wüste umher,
und dabei wurde Jesus vom Teufel in Versuchung geführt« (Lk 4,1–2). Es wird deutlich hervorgehoben,
daß es sich bei den Versuchungen nicht um einen gewöhnlichen Zwischenfall handelte,
sondern um die Folge der Entscheidung Jesu,
der ihm vom Vater übertragenen Sendung zu folgen,
bis zum äußersten seine Wirklichkeit als geliebter Sohn zu leben,
der sich ganz ihm anvertraut. Christus ist in die Welt gekommen,
um uns von der Sünde und von der zweifelhaften Faszination zu befreien,
unser Leben ohne Gott zu entwerfen. Er hat dies nicht mit hochtrabenden Erklärungen getan
, sondern indem er selbst gegen den Versucher gekämpft hat, bis hin ans Kreuz.
Dieses Beispiel gilt für alle: Man verbessert die Welt, indem man bei sich selbst anfängt und mit der Gnade Gottes das ändert, was im eigenen Leben nicht in Ordnung ist.
Von den drei Versuchungen, mit denen der Teufel Jesus konfrontiert, hat die erste ihren Ursprung im Hunger, das heißt im materiellen Bedürfnis: »Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden«.
Jesus aber antwortet mit der Heiligen Schrift:
»Der Mensch lebt nicht nur von Brot« (Lk 4,3–4; vgl. Dt 8,3).
Dann zeigt der Teufel Jesus alle Reiche der Erde und sagt: Alles wird dir gehören,
wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.
Es ist die Täuschung der Macht, die Jesus entlarvt und zurückweist:
»Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen«
(vgl. Lk 4,5–8; Dtn 6,13). Keine Anbetung der Macht, sondern allein Anbetung Gottes,
der Wahrheit und der Liebe. Schließlich schlägt der Versucher Jesus vor, ein aufsehenerregendes Wunder zu wirken:
Er soll sich von den hohen Mauern des Tempels stürzen und sich von den Engeln retten lassen,
so daß alle an ihn glauben. Doch Jesus antwortet, daß Gott nie auf die Probe gestellt werden darf (vgl. Dtn 6,16).
Wir dürfen »kein Experiment unternehmen«, in dem Gott eine Antwort geben und sich als Gott erweisen soll:
Wir müssen an ihn glauben! Wir dürfen Gott nicht zum »Gegenstand« unseres »
Experimentierens« machen! Mit ständigem Bezug auf die Schrift stellt Jesus
den menschlichen Kriterien das einzig wahre Kriterium voran: den Gehorsam,
die Übereinstimmung mit dem Willen Gottes,
der das Fundament unseres Seins ist. Auch dies ist eine grundlegende Lehre für uns:
Wenn wir das Wort Gottes im Geist und im Herzen tragen,
wenn dieses Wort in unser Leben eintritt, wenn wir Vertrauen in Gott haben,
so können wir jegliche Täuschung durch den Versucher abweisen.
Aus der ganzen Erzählung tritt darüber hinaus deutlich das Bild Christi als neuer Adam hervor,
des demütigen und dem Vater gehorsamen Sohnes Gottes, im Unterschied zu Adam und Eva,
die im Garten Eden den Verführungen des Geistes des Bösen,
ohne Gott unsterblich zu sein, nachgegeben hatten.
Die Fastenzeit ist wie eine lange Zeit der »Einkehr«, bei der es darum geht,
in sich zu gehen und die Stimme Gottes zu vernehmen,
um die Versuchungen Satans zu besiegen und die Wahrheit unseres Seins zu finden.
Eine Zeit, so könnten wir sagen, des geistlichen »Kämpfens«, die es zusammen mit Jesus zu leben gilt,
ohne Stolz und Anmaßung, sondern mit den Waffen des Glaubens,
das heißt mit dem Gebet, dem Hören des Wortes Gottes und der Buße.
Auf diese Weise wird es uns gelingen,
Ostern wahrhaftig zu feiern, in der Bereitschaft,
unsere Taufversprechen zu erneuern.
Die Jungfrau Maria helfe uns,
daß wir, geleitet vom Heiligen Geist, freudig und fruchtbringend diese Zeit der Gnade leben.
P. Benedikt VXI

 

On this First Sunday of Lent, the Gospel of speaks of Jesus being led into the desert by the Holy Spirit,
tempted by Satan and assisted by the angels. Let us pray that our Lenten journey will strengthen us in the struggle against all forms of temptation.  
Let us invoke them frequently, so that they may sustain us in our commitment to follow Jesus to the point of identifying with him P. Benedikt XVI >>>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das Evangelium von der Verklärung des Herrn stellt uns die Herrlichkeit Christi vor Augen,
die die Auferstehung vorwegnimmt und die Vergöttlichung des Menschen ankündigt. Die Gemeinschaft der Christen erkennt, dass sie wie die Apostel Petrus, Jakobus und Johannes „beiseite […] auf einen hohen Berg“ (Mt 17,1) geführt wird, um in Christus, als Söhne im Sohn, wieder das Geschenk der göttlichen Gnade zu empfangen: „Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.“ (V. 5). Es ist eine Einladung, vom Lärm des Alltags Abstand zu nehmen, um in die Gegenwart Gottes einzutauchen: Er möchte uns tagtäglich ein Wort zukommen lassen, das tief in unseren Geist eindringt, wo es Gut und Böse unterscheidet (vgl. Hebr 4,12), und das den Willen stärkt, dem Herrn nachzufolgen.
P. Benedikt VXI

Es liegt mir sehr daran hervorzuheben, daß die Verklärung Jesu
im wesentlichen eine vom Gebet getragene Erfahrung gewesen ist (vgl. Lk 9,28–29).
Das Gebet erreicht nämlich seinen Höhepunkt und wird somit zum Quell inneren Lichtes,
wenn der Geist des Menschen mit dem Geist Gottes übereinkommt
und sich beider Willen verschmelzen, um gleichsam eine Einheit zu bilden.
Als Jesus auf den Berg stieg, versenkte er sich in die Betrachtung des Heilsplans der Liebe des Vaters,
der ihn in die Welt gesandt hatte, um die Menschheit zu erlösen. Neben Jesus erschienen Elija und Mose,
um zu zeigen, daß die Heilige Schrift übereinstimmend das Geheimnis seines Pascha ankündigte, das heißt,
daß Christus leiden und sterben mußte, um in seine Herrlichkeit einzutreten (vgl. Lk 24,26.46). In jenem Augenblick sah Jesus,
wie sich das Kreuz vor ihm abzeichnete, das äußerste Opfer, das notwendig ist,
um uns von der Herrschaft der Sünde und des Todes zu befreien.
Und in seinem Herzen wiederholte er erneut sein »Amen«. Er sagte: Ja, ich bin bereit, Vater,
dein Wille der Liebe geschehe. Und wie es nach der Taufe im Jordan geschehen war,
kamen vom Himmel die Zeichen des Wohlgefallens Gottvaters:
das Licht, das Christus verklärte, und die Stimme, die ihn als »den geliebten Sohn« verkündete (Mk 9,7).

 

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Die Liturgie dieses dritten Sonntags in der Fastenzeit legt uns das Thema der Bekehrung vor. In der ersten Lesung aus dem Buch Exodus erblickt Mose, während er die Herde weidet, einen brennenden Dornbusch, der aber nicht verbrennt. Er kommt näher, um sich dieses Wunder anzusehen, als ihn eine Stimme beim Namen ruft, ihn dann auffordert, sich seiner Unwürdigkeit bewußt zu werden und ihm befiehlt, seine Schuhe abzulegen, da jener Ort heiliger Boden ist. »Ich bin der Gott deines Vaters«, sagt die Stimme zu ihm, »der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«; und sie fügt hinzu: »Ich bin der ›Ich-bin-da‹« (Ex 6,6a.14). Gott zeigt sich auf verschiedene Weise auch im Leben eines jeden von uns. Um seine Gegenwart zu erkennen, ist es aber notwendig, daß wir uns ihm im Bewußtsein unserer Armseligkeit und mit tiefer Achtung nähern. Andernfalls werden wir unfähig, ihm zu begegnen und in Gemeinschaft mit ihm zu treten. Wie der Apostel Paulus schreibt, wird auch dieses Geschehen als Mahnung für uns berichtet: Es erinnert uns, daß sich Gott nicht denen offenbart, die von Überheblichkeit und Leichtigkeit erfüllt sind, sondern denen, die vor ihm arm und demütig sind. Im Abschnitt aus dem heutigen Evangelium wird Jesus auf einige traurige Vorfälle angesprochen: die Tötung einiger Galiläer im Tempel auf Anordnung des Pontius Pilatus und den Einsturz eines Turms, der mehrere Menschen unter sich begrub (vgl. Lk 13,1–5). Angesichts der leichtfertigen Schlußfolgerung, das Übel als eine Folge göttlicher Strafe zu sehen, stellt Jesus das wahre Bild Gottes wieder her, der gut ist und das Böse nicht wollen kann, und während er davor warnt zu glauben, daß das Unglück die unmittelbare Wirkung der persönlichen Schuld dessen sei, der es erleidet, sagt er: »Meint ihr, daß nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht? Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt« (Lk 13,2–3). Jesus lädt zu einer anderen Lesart der Geschehnisse ein, indem er sie in die Perspektive der Umkehr stellt: das Unglück, die traurigen Ereignisse dürfen in uns keine Neugier oder Suche nach mutmaßlichen Schuldigen wachrufen, sondern sie müssen eine Gelegenheit zum Nachdenken sein, um die Illusion zu überwinden, ohne Gott leben zu können, und um mit der Hilfe des Herrn den Einsatz für eine Änderung des Lebens zu verstärken. Angesichts der Sünde offenbart sich Gott als voller Erbarmen und unterläßt es nicht, die Sünder aufzurufen, das Böse zu meiden, in seiner Liebe zu wachsen und konkret dem Nächsten in Not zu helfen, um die Freude der Gnade zu leben und nicht dem ewigen Tod entgegenzugehen. Doch die Möglichkeit der Umkehr macht es erforderlich, daß wir lernen, die Wechselfälle des Lebens in der Perspektive des Glaubens zu lesen, das heißt beseelt von frommer Gottesfurcht. In Gegenwart von Leid und Trauer ist es wahre Weisheit, sich von der Gebrochenheit des Daseins anrühren zu lassen und die menschliche Geschichte mit den Augen Gottes zu lesen, der stets nur das Wohl seiner Kinder will und durch einen unergründlichen Plan seiner Liebe bisweilen zuläßt, daß sie von Schmerz geprüft werden, um sie zu einem größeren Gut zu führen. Liebe Freunde, beten wir zur allerseligsten Jungfrau Maria, die uns auf dem Weg durch die Fastenzeit begleitet, auf daß sie jedem Christen helfe, mit ganzem Herzen zum Herrn zurückzukehren. Sie stütze unsere feste Entscheidung, dem Bösen zu widersagen und gläubig den Willen Gottes in unserem Leben anzunehmen.  P. Benedikt XVI

 

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Die Bitte Jesu an die samaritische Frau: „Gib mir zu trinken!“ (Joh 4,7), die ihren Platz in der Liturgie des dritten Sonntages hat, drückt die Leidenschaft Gottes für jeden Menschen aus und möchte in unserem Herzen den Wunsch nach dem Geschenk der „sprudelnden Quelle […], deren Wasser ewiges Leben schenkt“ (V. 14), wecken: Es ist die Gabe des Heiligen Geistes, der die Christen zu „wahren Beter[n]“ macht, die fähig sind, den Vater „im Geist und in der Wahrheit“ (V. 23) anzubeten. Nur dieses Wasser vermag unseren Durst nach dem Guten, nach der Wahrheit und nach der Schönheit zu löschen! Nur dieses Wasser, das uns der Sohn gibt, bewässert die Wüsten der unruhigen und unzufriedenen Seele, „bis sie ruht in Gott“, wie es das bekannte Wort des heiligen Augustinus sagt.  P. Benedikt VXI

 

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Am vierten Fastensonntag wird das Evangelium vom Vater und seinen beiden Söhnen verkündigt, das als Gleichnis vom »verlorenen Sohn« bekannt ist (Lk 15,11–32). Dieser Abschnitt aus dem Evangelium des hl. Lukas ist ein Höhepunkt der Spiritualität und der Literatur aller Zeiten. Denn was wären unsere Kultur, die Kunst und unsere Zivilisation im allgemeinen ohne diese Offenbarung eines Gottvaters voll Erbarmen? Ständig bewegt sie uns, und jedesmal, wenn wir sie hören oder lesen, kann sie uns immer neue Bedeutungen nahelegen. Der Text aus dem Evangelium besitzt vor allem die Kraft, zu uns von Gott zu sprechen, uns sein Antlitz, besser noch: sein Herz kennenlernen zu lassen. Nachdem Jesus uns vom barmherzigen Vater erzählt hat, sind die Dinge nicht mehr so wie vorher, jetzt kennen wir Gott: Er ist unser Vater, der uns aus Liebe zu uns frei und mit einem Gewissen begabt geschaffen hat, der leidet, wenn wir uns verirren, und ein Fest feiert, wenn wir zurückkehren. Aus diesem Grund baut sich die Beziehung mit ihm über eine Geschichte hinweg auf, ähnlich wie dies jedem Kind mit seinen Eltern widerfährt: Anfangs hängt es von ihnen ab; dann beansprucht es seine Selbständigkeit; und schließlich – wenn eine positive Entwicklung gegeben ist – gelangt es zu einer reifen Beziehung, die auf Dankbarkeit und echter Liebe gründet. In diesen Etappen können wir auch Momente des Wegs des Menschen in der Beziehung zu Gott erkennen. Es kann da eine Phase geben, die wie die Kindheit ist: eine durch Bedürfnis, durch Abhängigkeit geprägte Religion. Wenn dann der Mensch allmählich wächst und sich emanzipiert, will er sich von dieser Unterworfenheit frei machen und frei werden, erwachsen, fähig, sich selbst eine Regel zu geben und selbständig seine Entscheidungen zu fällen, wobei er auch meint, auf Gott verzichten zu können. Das ist nun eine heikle Phase, die auch zum Atheismus führen kann, aber selbst dahinter verbirgt sich nicht selten das Bedürfnis, das wahre Antlitz Gottes zu entdecken. Zu unserem Glück versagt Gott nie seine Treue, und auch wenn wir uns entfernen und uns verlieren, fährt er fort, uns mit seiner Liebe zu folgen, wobei er unsere Irrtümer vergibt und innerlich zu unserem Gewissen spricht, um uns zu sich zurückzurufen. Im Gleichnis verhalten sich die beiden Söhne auf gegensätzliche Weise: der jüngere geht fort und fällt immer tiefer, während der ältere zu Hause bleibt, aber auch er hat eine unreife Beziehung zum Vater. Als nämlich der Bruder zurückkehrt, ist der ältere nicht glücklich, wie dies hingegen der Vater ist, im Gegenteil, er wird zornig und will nicht ins Haus zurückgehen. Die zwei Söhne stellen die beiden unreifen Weisen dar, mit Gott in eine Beziehung zu treten: die Auflehnung und die Heuchelei. Beide Formen werden durch die Erfahrung der Barmherzigkeit überwunden. Allein dadurch, daß wir die Vergebung erfahren und uns so als Menschen erkennen, die von einer ungeschuldeten Liebe geliebt sind, die größer als unsere Armseligkeit, aber auch größer als unsere Gerechtigkeit ist, treten wir endlich in eine wirklich kindliche und freie Beziehung zu Gott. Liebe Freunde, denken wir über dieses Gleichnis nach. Erkennen wir uns in den beiden Söhnen wieder, und betrachten wir vor allem das Herz des Vaters. Werfen wir uns in seine Arme und lassen wir uns von seiner barmherzigen Liebe erneuern. Dabei helfe uns die Jungfrau Maria, »Mater misericordiae«. P. Benedikt XVI

 

 

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Vierten Fastensonntag- der Sonntag des Blindgeborenen stellt uns Christus als das Licht der Welt vor Augen.
Das Evangelium fragt jeden einzelnen von uns: „Glaubst du an den Menschensohn?“.
„Ich glaube, Herr!“ (Joh 9,35.38),
bestätigt freudig der Blindgeborene und macht sich so zur Stimme eines jeden Glaubenden.
Das Heilungswunder ist das Zeichen dafür,
dass Christus zusammen mit dem Augenlicht auch unseren inneren Blick öffnen möchte,
damit unser Glaube immer tiefer wird und wir in Ihm unseren einzigen Retter erkennen können.
Er erhellt alle Dunkelheit des Lebens und lässt den Menschen als „Kind des Lichtes“ leben.
  P. Benedikt VXI


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Wir sind am fünften Sonntag in der Fastenzeit angelangt, an dem uns die Liturgie in diesem Jahr die Episode aus dem Evangelium vorlegt, in der Jesus eine Ehebrecherin vor der Verurteilung zum Tod rettet (Joh 8,1–11). Während Jesus im Tempel lehrt, bringen die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ertappt worden war, wofür das Gesetz des Mose die Steinigung vorschrieb. Jene Männer fordern Jesus auf, über die Sünderin zu urteilen, mit dem Ziel, »ihn auf die Probe zu stellen« und ihn dazu zu bringen, einen falschen Schritt zu tun. Der Szene mangelt es nicht an Dramatik: von den Worten Jesu hängt das Leben jenes Menschen, aber auch sein eigenes ab. Die heuchlerischen Ankläger tun nämlich so, als ob sie ihm das Urteil überließen, während es gerade er ist, den sie anklagen und richten wollen. Jesus dagegen ist »voll Gnade und Wahrheit« (Joh 1,14): Er weiß, was im Herzen eines jeden Menschen ist, er will die Sünde verurteilen, den Sünder aber retten und die Heuchelei entlarven.

Der heilige Evangelist Johannes hebt eine Besonderheit hervor: Während die Ankläger hartnäckig weiterfragen, bückt sich Jesus und schreibt mit dem Finger auf die Erde. Der hl. Augustinus macht die Beobachtung, daß diese Geste Christus als den göttlichen Gesetzgeber zeigt: Gott nämlich schrieb das Gesetz mit seinem Finger auf die Gesetzestafeln (vgl. Tractatus in Ioannis Evangelium, 33,5). Jesus ist also der Gesetzgeber, er ist die Gerechtigkeit in Person. Und was ist sein Urteilsspruch? »Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie.« Diese Worte sind von der entwaffnenden Kraft der Wahrheit erfüllt, welche die Mauer der Heuchelei niederreißt und die Gewissen für eine größere Gerechtigkeit öffnet, die Gerechtigkeit der Liebe, welche die Erfüllung eines jeden Gesetzes ist (vgl. Röm 13,8–10). Das ist die Gerechtigkeit, die auch Saulus von Tarsus gerettet und ihn in den hl. Paulus verwandelt hat (vgl. Phil 3,8–14).

Als die Ankläger »einer nach dem anderen [fortgingen], zuerst die Ältesten«, spricht Jesus die Frau von ihrer Sünde los und führt sie damit in ein neues Leben ein, das auf das Gute ausgerichtet ist: »Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr.« Es handelt sich dabei um dieselbe Gnade, die den Apostel sagen lassen wird: »Eines aber tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist. Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung, die Gott uns in Christus Jesus schenkt« (Phil 3,13–14).

Gott will für uns nur das Gute und das Leben; er sorgt durch seine geweihten Diener für die Gesundheit unserer Seele, indem er uns durch das Sakrament der Versöhnung vom Bösen befreit, damit keiner verloren gehe, sondern alle die Möglichkeit haben, sich zu bekehren.
...ich möchte die Hirten ermahnen, den heiligen Pfarrer von Ars im Dienst der sakramentalen Vergebung nachzuahmen, damit die Gläubigen deren Bedeutung und Schönheit neu entdecken und durch die barmherzige Liebe Gottes genesen, der »so weit geht, freiwillig die Sünde zu vergessen, nur damit er uns vergeben kann« (Schreiben zum Beginn des Priesterjahres, 16. Juni 2009).

Liebe Freunde, lernen wir von Jesus, dem Herrn, über den Nächsten weder ein Urteil zu fällen noch ihn zu verurteilen. Lernen wir, unnachgiebig gegenüber der Sünde – angefangen bei unserer eigenen – und nachsichtig mit den Menschen zu sein. Dabei helfe uns die selige Gottesmutter, die – frei von aller Schuld – Mittlerin der Gnaden für jeden reuigen Sünder ist.  P. Benedikt VXI

 

 

Fifth Sunday, "Sir", they said to him, " we wish to see Jesus". Philip in turn went to Andrew, one of the first Apostles very close to the Lord and who also had a Greek name, and they both went and "told Jesus" (cf. Jn 12: 20-21). In the request of these anonymous Greeks we can interpret the thirst to see and to know Christ which is in every person's heart; and Jesus' answer orients us to the mystery of Easter, the glorious manifestation of his saving mission. "The hour has come", he declared, "for the Son of man to be glorified (Jn 12: 23). Yes! The hour of the glorification of the Son of man is at hand, but it will entail the sorrowful passage through his Passion and death on the Cross. Indeed the divine plan of salvation which is for everyone, Jews and Gentiles alike will only be brought about in this manner. Actually, everyone is invited to be a member of the one people of the new and definitive Covenant. In this light, we also understand the solemn proclamation with which the Gospel passage ends: "and I, when I am lifted up from the earth, will draw all men to myself" (Jn 12: 32), and likewise the Evangelist's comment: "He said this to show by what death he was to die" (Jn 12: 33). The Cross: the height loftiness of love is the loftiness of Jesus and he attracts all to these heights. Very appropriately, the liturgy brings us to meditate on this text of John's Gospel today, on this Fifth Sunday of Lent, while the days of the Lord's Passion draw near in which we will immerse ourselves spiritually as from next Sunday which is called, precisely, Palm Sunday and the Sunday of the Lord's Passion. It is as if the Church were encouraging us to share Jesus' state of mind, desiring to prepare us to relive the mystery of his Crucifixion, death and Resurrection not as foreign spectators but on the contrary as protagonists, involved together with him in his mystery of the Cross and the Resurrection. .  P. Benedikt XVI

 

 

 

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Wenn uns am fünften Sonntag die Auferweckung des Lazarus verkündet wird, werden wir mit dem letzten Geheimnis unserer Existenz konfrontiert: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. […] Glaubst du das?” (Joh 11,25-26). Für die christliche Gemeinschaft ist das der Augenblick, mit Marta offen alle Hoffnung auf Jesus von Nazaret zu setzen: „Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll“ (V. 27). Die Gemeinschaft mit Christus in diesem Leben bereitet uns darauf vor, die Grenze des Todes zu überwinden, um für immer in Ihm zu leben. Der Glaube an die Auferstehung der Toten und die Hoffnung auf das ewige Leben öffnen unseren Blick für den letzten Sinn unserer Existenz: Gott hat den Menschen für die Auferstehung und das Leben erschaffen, und diese Wahrheit gibt der Geschichte der Menschen, ihrer persönlichen Existenz und ihrem Leben in der Gesellschaft wie auch der Kultur, der Politik und der Wirtschaft ihren wahren und letztgültigen Sinn. Ohne das Licht des Glaubens endet das ganze Universum eingeschlossen in einem Grab ohne Zukunft, ohne Hoffnung.
  P. Benedikt VXI

 

 

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On the fifth Sunday, when the resurrection of Lazarus is proclaimed, we are faced with the ultimate mystery of our existence: “I am the resurrection and the life… Do you believe this?” (Jn 11: 25-26). For the Christian community, it is the moment to place with sincerity – together with Martha – all of our hopes in Jesus of Nazareth: “Yes, Lord, I believe that you are the Christ, the Son of God, the one who was to come into this world” (Jn 11: 27). Communion with Christ in this life prepares us to overcome the barrier of death, so that we may live eternally with him. Faith in the resurrection of the dead and hope in eternal life open our eyes to the ultimate meaning of our existence: God created men and women for resurrection and life, and this truth gives an authentic and definitive meaning to human history, to the personal and social lives of men and women, to culture, politics and the economy. Without the light of faith, the entire universe finishes shut within a tomb devoid of any future, any hope.  P. Benedikt VXI

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Karwoche

Palmsonntag, Grundonnerstag, Karfreitag,  Karsamstag

Der Weg durch die Fastenzeit findet seine Vollendung in den Drei Österlichen Tagen,
besonders in der großen Vigil der Osternacht:
Bei der Erneuerung des Taufversprechens bekennen wir von neuem,
dass Christus der Herr unseres Lebens ist, jenes Lebens, das Gott uns geschenkt hat,
als wir „aus dem Wasser und dem Heiligen Geist“ wiedergeboren wurden,
und wir bekräftigen von neuem unseren festen Entschluss, dem Werk der Gnade zu entsprechen,
um seine Jünger zu sein.

P. Benedikt VXI

 

 

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PALMSONNTAG

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Palmsonntag ...
Wenn wir Jesus begegnen und dann mit ihm zusammen seinen Weg gehen wollen,
müssen wir uns jedoch fragen:
Was ist das für ein Weg, auf dem er uns führen will?
Was erwarten wir von ihm?
Was erwartet er von uns?
Um zu verstehen, was am Palmsonntag geschehen ist,
und um zu erkennen, was er über jene Stunde hinaus für alle Zeiten bedeutet,
erweist sich ein Detail als wichtig, das auch für seine Jünger der Schlüssel
zum Verständnis dieses Ereignisses wurde,
als sie nach Ostern jene Tage,
die von Aufregung gekennzeichnet waren,
mit einem neuen Blick noch einmal an sich vorüberziehen ließen.
Jesus zieht in die Heilige Stadt ein,
auf einem Esel reitend, das heißt auf dem Tier der einfachen,
gewöhnlichen Leute vom Land,
und noch dazu auf einem Esel,
der ihm nicht einmal gehört,
sondern den er sich für diese Gelegenheit ausleiht.
Er kommt nicht in einer prunkvollen Königskutsche,
nicht zu Pferd wie die Großen der Welt, sondern auf einem geliehenen Esel.
Johannes berichtet uns,
daß die Jünger das im ersten Augenblick nicht verstanden haben.
Erst nach Ostern bemerkten sie, daß Jesus,
indem er so handelte, die Ankündigungen der Propheten erfüllte;
sie verstanden nun, daß sein Tun sich aus dem Wort Gottes herleitete
und daß er es zu seiner Erfüllung brachte.
Sie erinnerten sich, sagt Johannes,
daß beim Propheten Sacharja zu lesen ist: »Fürchte dich nicht,
Tochter Zion! Siehe, dein König kommt;
er sitzt auf dem Fohlen einer Eselin« (Joh 12,15; vgl. Sach 9,9).
Um die Bedeutung der Prophezeiung und damit des Handelns Jesu zu verstehen,
müssen wir den ganzen Text im Buch des Propheten Sacharja hören, der so fortfährt:
»Ich vernichte die Streitwagen aus Efraim und die Rosse aus Jerusalem, vernichtet wird der Kriegsbogen.
Er verkündet für die Völker den Frieden; seine Herrschaft reicht von Meer zu Meer
und vom Eufrat bis an die Enden der Erde« (Sach 9,10).
Damit sagt der Prophet drei Dinge über den künftigen König.. 
P. Benedikt VXI

 

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GRÜNDONNERSTAG

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Qui, pridie quam pro nostra omniumque salute pateretur, hoc est hodie, accepit panem: So werden wir heute beim Hochgebet der heiligen Messe sagen. „Hoc est hodie“ – die Liturgie des Gründonnerstags fügt in den Wortlaut des Gebets das „Heute“ ein und unterstreicht damit die besondere Würde dieses Tages. „Heute“ war es, daß er dies getan, uns für immer sich selbst im Sakrament seines Leibes und Blutes geschenkt hat. Dieses „Heute“ ist zunächst Erinnerung an das Pascha von damals. Aber es ist doch mehr. Mit dem Hochgebet treten wir in dieses Heute hinein. Unser Heute berührt sich mit seinem Heute. Er tut es jetzt. Die Liturgie der Kirche will uns mit diesem Wort „Heute“ dazu bringen, mit großer innerer Wachheit auf das Geheimnis dieses Tages zu achten, auf die Worte, in denen es sich ausdrückt. Versuchen wir also, neu dem Einsetzungsbericht zuzuhören, wie ihn die Kirche von der Schrift her im Hinschauen auf den Herrn selber formuliert hat. . ... im Abendmahlssaal den Jüngern seinen Leib und sein Blut, das heißt sich selber in der Ganzheit seiner Person dar. Aber kann er das? Er steht doch noch physisch unter ihnen, ihnen gegenüber! Die Antwort lautet: In dieser Stunde tut Jesus das, was er zuvor in der Hirtenrede angekündigt hatte: „Niemand entreißt mir mein Leben, sondern ich gebe es von mir aus hin. Ich habe Macht, mein Leben hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen…“ (Joh 10, 18). Niemand kann ihm sein Leben entreißen: Er gibt es selbst. In dieser Stunde nimmt er Kreuzigung und Auferstehung voraus. Was dort sozusagen physisch an ihm geschehen wird, vollzieht er jetzt schon voraus in der Freiheit seiner Liebe. Er gibt sein Leben, und er nimmt es in der Auferstehung wieder, um es für immer austeilen zu können. Herr, heute schenkst du uns dein Leben, schenkst uns dich selbst. Durchdringe uns mit deiner Liebe. Laß uns in deinem Heute leben. Mache uns zu Werkzeugen deines Friedens. Amen.   P. Benedikt XVI

 

 

In Christus hat sich Gott als die Liebe offenbart (vgl. 1 Joh 4,7-10).  Das Kreuz Christi, das „Wort vom Kreuz“ verdeutlicht die rettende Kraft Gottes (vgl. 1 Kor 1,18), die geschenkt wird, um den Menschen aufzurichten und ihm das Heil zu bringen: Liebe in ihrer radikalsten Form (vgl. Encyclical Deus caritas est, n. 12) .   P. Benedict XVI

 

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KARFREITAG

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In Christus hat sich Gott als die Liebe offenbart (vgl. 1 Joh 4,7-10).  Das Kreuz Christi, das „Wort vom Kreuz“ verdeutlicht die rettende Kraft Gottes (vgl. 1 Kor 1,18), die geschenkt wird, um den Menschen aufzurichten und ihm das Heil zu bringen: Liebe in ihrer radikalsten Form (vgl. Encyclical Deus caritas est, n. 12) .

Wenn wir das Kreuz anrühren und mehr – es tragen, dann berühren wir das Geheimnis Gottes, das Geheimnis Jesu Christi. Das Geheimnis, daß Gott die Welt – uns – so geliebt hat, daß er seinen eingeborenen Sohn für uns hingab (vgl. Joh 3,16). Wir berühren das wunderbare Geheimnis der Liebe Gottes, das die einzig wirklich erlösende Wahrheit ist. Aber wir berühren auch das Grundgesetz, die Grundform unseres Lebens: daß ohne das Ja zum Kreuz, ohne die Weggemeinschaft mit Christus Tag um Tag das Leben nicht gelingen kann. Je mehr wir um der großen Wahrheit und Liebe – um der Wahrheit und Liebe Gottes willen auch verzichten können, desto größer und reicher wird das Leben. Wer sein Leben für sich haben will, der verliert es. Wer sein Leben schenkt – täglich in den kleinen Gebärden, die zum großen Entscheid gehören –, der findet es. Das ist die anspruchsvolle, aber auch zutiefst schöne und befreiende Wahrheit, in die wir mit der Wanderung des Kreuzes durch die Kontinente hineinwandern wollen. Möge der Herr diese BenediktWanderung segnen. Amen. P. Benedict XVI

 


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KARSAMSTAG

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"Das Mysterium des Karsamstags.".... Der Karsamstag ist der Tag der Verborgenheit Gottes...  
Karsamstag geworden: Die Dunkelheit dieses Tages fordert die heraus, die nach dem Leben fragen, und besonders fordert sie uns Gläubige heraus. Auch wir müssen uns dieser Dunkelheit stellen. ...
Der Karsamstag ist das »Niemandsland« zwischen Tod und Auferstehung, aber dieses »Niemandsland« hat einer, der Einzige betreten, der es durchquert hat mit den Zeichen seines Leidens für den Menschen: »Passio Christi. Passio hominis«.

... Gott in Jesus Christus nicht nur unser Sterben geteilt hat, sondern auch unser Bleiben im Tod. Radikalste Solidarität.
... Jesus Christus »in das Reich des Todes hinabgestiegen«. Was bedeutet dieser Ausdruck? Er besagt, daß der menschgewordene Gott so weit gegangen ist, in die extreme und absolute Einsamkeit des Menschen einzutreten, wohin kein Strahl der Liebe dringt, wo völlige Verlassenheit herrscht, ohne auch nur ein Wort des Trostes: »das Reich des Todes «. Jesus Christus hat durch sein im Tod Bleiben das Tor dieser letzten Einsamkeit durchschritten, um auch uns dazu zu führen, es gemeinsam mit ihm zu durchschreiten. Wir haben alle schon einmal ein furchtbares Gefühl der Verlassenheit gehabt. Und was uns am Tod am meisten Angst macht ist gerade dies, wie Kinder haben wir Angst, in der Dunkelheit allein zu sein, und nur die Anwesenheit eines Menschen, der uns liebt, kann uns beruhigen. Genau das hat sich am Karsamstag ereignet: Im Reich des Todes ist die Stimme Gottes erklungen. Das Undenkbare ist geschehen: Die Liebe ist vorgedrungen in das »Reich des Todes«. Auch in der extremsten Dunkelheit der absoluten menschlichen Einsamkeit können wir eine Stimme hören, die uns ruft, und eine Hand finden, die uns ergreift und uns nach draußen führt. Der Mensch lebt durch die Tatsache, daß er liebt und lieben kann; und wenn die Liebe auch in den Raum des Todes eingedrungen ist, so ist auch dort das Leben angekommen. In der Stunde der extremsten Einsamkeit werden wir nie allein sein: »Passio Christi. Passio hominis.« Dies ist das Geheimnis des Karsamstags! Gerade von dort, aus dem Dunkel des Todes des Sohnes Gottes, ist das Licht einer neuen Hoffnung hervorgebrochen: das Licht der Auferstehung. ... P. Benedikt XVI

 

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Tägliche Bibellesungen für

Die Fastenzeit – – Österliche Busszeit

Woche des Aschermittwoch

1. Woche in der Fastenzeit

2. Woche in der Fastenzeit

3. Woche in der Fastenzeit

HEILIGER JOSEF, BRAUTIGAM DER HEILIGEN JUNGFRAU MARIAENS - HOCHFEST

4. Woche in der Fastenzeit

VERKÜNDIGUNG DES HERRN – HOCHFEST

5. Woche in der Fastenzeit

Karwoche

 

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Novene zum Heiligen Geist

Früchte des Heiligen Geistes,

Pfingsten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  Easter Divine Mercy Pentecost

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2019, 2018, 2017, 2016, 2015,2013, 2012, 2011, 2010,
 

 

 

 

Botschaft von Benedikt XVI für die Fastenzeit 2019

Botschaft von Benedikt XVI für den WJT 2019

 

 

 

 

 

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PALMSONNTAG 25. März 2018

Heilige Messe und Palmprozession 

GRÜNDONNEERSTAG 29. März 2018

Chrisammesse 
Abendmahlsmesse

KARSAMSTAG 31. März 2018

Ostervigil 

KARMITTWOCH 28. März 2018

Generalaudienz

KARFREITAG 30. März 2018

Passion des Herrn 
Kreuzweg am Kolosseum 

 

 

 

 

 

 

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GRÜNDONNERSTAG 13. April 2017

Chrisam-Messe
Abendmahlsmesse 

KARSAMSTAG 15. April 2017

Feier der Osternacht 

MITTWOCH 12. April 2017

Generalaudienz

KARFREITAG 14. April 2017

Feier vom Leiden und Sterben Christi 
Kreuzweg 

 

 

 

 

 

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GRÜNDONNERSTAG 24. März 2016

Chrisam-Messe 
Abendmahlsmesse

KARSAMSTAG 26. März 2016

Feier der Osternacht 

MITTWOCH 23. März 2016

Generalaudienz 

KARFREITAG 25. März 2016

Feier vom Leiden und Sterben Christi 
Kreuzweg 


 

 

 

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GRÜNDONNERSTAG 2. April 2015

Chrisam-Messe 
Abendmahlsmesse 

KARSAMSTAG 4. April 2015

Feier der Osternacht 

MITTWOCH 1. April 2015

Generalaudienz

KARFREITAG 3. April 2015

Feier vom Leiden und Sterben Christi 
Kreuzweg 

 

 

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Karwoche 2014

PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS AM PALMSONNTAG  >>>

ABENDMAHLSMESSE PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS

PREDIGT : FEIER VOM LEIDEN UND STERBEN CHRISTI

Papst beim Kolosseum>

CHRISAM-MESSE PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS

 

 

 

________________________________2013

Botschaft von Benedikt XVI für die Fastenzeit 2013
Die Fastenzeit gibt uns wieder einmal die Gelegenheit, über das Herz des christlichen Lebens nachzudenken: die Nächstenliebe.. ... Alles geht von der demütigen Annahme des Glaubens aus (das Wissen, von Gott geliebt zu sein), muß aber zur Wahrheit der Nächstenliebe gelangen (die Fähigkeit, Gott und den Nächsten zu lieben), die für alle Ewigkeit besteht als Vollendung aller Tugenden (vgl. 1 Kor 13,13).. >>>: 

PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS AM PALMSONNTAG . >>>

ABENDMAHLSMESSE PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS 2013 >>>

PREDIGT : FEIER VOM LEIDEN UND STERBEN CHRISTI  >>>

Papst beim Kolosseum>>>: „Setzen wir diesen Kreuzweg im Alltag fort !“

CHRISAM-MESSE PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS 2013 . >>>

 

Predigt von Papst Franziskus zur Ostern: 2013 >>>  „Habt keine Angst vor dem Neuen!“

Regina Coeli Ostermontag, „Ohne Gnade können wir nichts“ Papst Franziskus 2013 >>>   

"Urbi et Orbi"2013>>> 

 

 

 

 

 

 

________________________________2012

Botschaft von Benedikt XVI für die Fastenzeit 2012
Die Fastenzeit gibt uns wieder einmal die Gelegenheit, über das Herz des christlichen Lebens nachzudenken: die Nächstenliebe.. ... Niemals dürfen wir unfähig sein, „Mitleid zu empfinden“ mit den Leidenden; niemals darf unser Herz von unseren Angelegenheiten und Problemen so in Anspruch genommen sein, daß es taub wird für den Schrei des Armen. „Laßt uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen.“ (Hebr 10,24). >>>: 

 

 

Meeting with the youth World Youth Day>>> 

Holy Father's Message for the 27th World Youth>>>

Holy Father's Homily during the Chrism Mass
2012 
>>>: 

Holy Father's Homily during Mass of the Lord’s Supper 2012  >>> 

Homily during Mass of the Lord’s Passion Sunday 2012.>>> 

Holy Father Ash Wednesday , 22th february 2012 ">>>

Incontro con i Parroci di Roma>>>

Holy Father Ash Wednesday , 22th february 2012 >>>: 

Benedict XVI meets with the clergy of the Diocese of Rome:>>>:

Holy Father First Sunday of Lent 2012 
Lent >>>

Holy Father's Homily on Second Sunday of Lent 2012 
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Holy Father's Angelus Message for the Second Sunday of Lent 2012 
 " . ...>>>

Holy Father Third Sunday of Lent 2012
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Holy Father Fourth Sunday of Lent 2012 
" " ... >>>

VIGIL IN DER OSTERNACHT-PREDIGT VON PAPST BENEDIKT XVI. >>> 

"Urbi et Orbi" Message>>> 

 

 

 

 

 

________________________________2011

Holy Father's Homily during the Chrism Mass
2011 
. read>>>: 

Holy Father's Homily during Mass of the Lord’s Supper 2011 . read>>> 

Holy Father's Homily during Mass of the Lord’s Passion Sunday 2011. read>>> 

Holy Father's Lenten Message 2011 
Each year, on the occasion of Lent, the Church invites us to a sincere review of our life in light of the teachings of the Gospel. This year, I would like to offer you some reflections on the great theme of justice, beginning from the Pauline affirmation: “The justice of God has been manifested through faith in Jesus Christ” (cf. Rm 3, 21-22). read: 

Holy Father's Message to Youth 2011 
“Planted and built up in Jesus Christ, firm in the faith” (cf. Col 2:7) . read: 

Holy Father Ash Wednesday , 9th March 2011  "Everyone can open themselves to the action of God, to His love. "read: 

Holy Father Meeting with the Parish Priests of the Rome Diocese: 2011  read

Holy Father First Sunday of Lent 2011 
Lent,   read

Holy Father Second Sunday of Lent 2011 
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Holy Father Third Sunday of Lent 2011 
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Holy Father Fourth Sunday of Lent 2011 
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Holy Father Fifth Sunday of Lent 2011 
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Meeting with the youth World Youth Day(Video) 

 

 

 

 

 

________________________________2010

Holy Father's Lenten Message 2010 
Each year, on the occasion of Lent, the Church invites us to a sincere review of our life in light of the teachings of the Gospel. This year, I would like to offer you some reflections on the great theme of justice, beginning from the Pauline affirmation: “The justice of God has been manifested through faith in Jesus Christ” (cf. Rm 3, 21-22). more: 

Holy Father's Message to Youth 2010 
“Good Teacher, what must I do to inherit eternal life?” (Mk 10:17). more: 

Holy Father Ash Wednesday , 17 February 2010  "Lord, you are merciful to all, and hate nothing you have created. You overlook the sins of men to bring them to repentance. You are the Lord our God" more: 

Holy Father Meeting with the Parish Priests of the Rome Diocese: 2010 
Lectio divina of His Holiness Benedict XVI  more: 

Holy Father First Sunday of Lent 2010 
Lent, a Season of spiritual renewal  more: 

Holy Father Second Sunday of Lent 2010 
 the episode of the Transfiguration which in Luke's Gospel immediately follows the Teacher's invitation: "If any man would come after me, let him deny himself and take up his cross daily and follow me" (Lk 9: 23). ... more: 

Holy Father Third Sunday of Lent 2010 
""Repent', says the Lord, "for the Kingdom of Heaven is at hand'"...  more: 

Holy Father Fourth Sunday of Lent 2010 
The father and the two sons better known as the Parable of the "Prodigal Son" (Lk 15:11-32) is proclaimed. ... more: 

Holy Father Fifth Sunday of Lent 2010 
Jesus who saves an adulterous woman condemned to death (Jn 8: 1-11). ... more: 

Meeting with the youth World Youth Day(Video) 


Holy Father's Message to Youth in PowerPoint 
"Dare to love” by following the example of the saints"click here>>> 
  

 

 

 


 


 

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OSTERN

Ostersonntag Novene zur Barmherzigkeit Gottes

Novene zum Heiligen Geist , Früchte des Heiligen Geistes, Pfingsten