♦Über Mutter Teresa von Kalkutta

 

 Was andere über Mutter Teresa sagen

♦Hl. P. Johannes Paul der II ♦Sl. P. Paulus VI ♦Angelo Kardinal Sodano ♦Kardinal Hume

♦Kardinal Angelo Comastri ♦K.R. Narayanan ♦Coretta Scott King ♦Anonym ♦Einfacher hinduistischer Mann ♦Einfacher hinduistischer Mann ♦Frère Roger ♦Eine Frau ♦ Kofi Annan

♦Ronald Reagan ♦Malcolm Muggeridge ♦ Billy Graham ♦Jimmy Carter ♦Ein armes Mädchen

♦Dr. Drago Stambuk ♦Ein Straßenkind ♦Helmut Kohl

♦Ein moslemischer Bewohner bei den Missionaren der Nächstenliebe ♦Hinduistische Frau ♦Ein Sikh Mann ♦Karekin I ♦Jacques Chirac ♦Newt GingrichI

 

 

 

 

 

 

   Hl. P. Johannes Paul der II (Suprema Pontifex  von 16.10.1978 - 2.4.2005):

 Ihr lächeln

In Mutter Teresas Lächeln, Worten und Daten wandelte Jesus nochmals als der gute Samariter durch die Straßen der Welt..”

 

 Sie prägte die Geschichte

Unermüdlich hat Mutter Teresa die Pfade der ganzen Welt bereist und in unserem Jahrhundert Geschichte geschrieben weil sie, das Leben tapfer verteidigt hat und allen Menschen diente, indem sie deren Würde und Heiligkeit unterstrich. Sie schaffte es,

den Verlierern im Leben die Zärtlichkeit Gottes, den Liebe des Vater zu all seinen Geschöpfen, zu vermitteln. Sie war eine Zeugin des Evangeliums der Liebe, welches genährt wurde, durch die freiwillige Selbstaufopferung bis zum Tod.

Möge ihr leuchtendes Zeugnis der Liebe ihrer ganzen geistlichen Familie als Tröstung und der ganzen Kirche und  Menschheit als Triebfaktor dienen.”

 

Ihr Geheimnis

Wir wissen, was ihr Geheimnis war: Sie war erfüllt von Christus und sie blickte auf jeden mit den Augen und dem Herzen Christi. Deswegen machte es ihr keine Schwierigkeiten die Armen als ihre Kinder zu adoptieren..”

 

 Liebe nahm durch sie Gestalt an

Die Liebe nahm durch sie Gestalt an:  so ist es nicht überraschend, dass alle Menschen von ihr fasziniert waren. In ihr lebte genau die Liebe, mit der Jesus seine Jünger befähigte: Wenn ihr einander liebt, werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid. (Joh. 13,35)”

 

 Lasst uns ihr Beispiel nicht vergessen

Lasst uns ihr großes Beispiel nicht vergessen!

Lasst uns nicht nur durch Worte an sie erinnern: Mögen wir wie sie immer genug Mut haben, der menschlichen Person Vorrang zu geben.

 

 

 

 

 

 

Seliger P. Paulus VI (Suprema Pontifex von 21.6.1963 - 6.8.1978):

 Superhuman motive that transfigures the countenance of the poor

“The work of Mother Teresa shows the inexhaustible potential energies of good, the resources of the human heart, are unveiled. They are poured out and become operative when the leaven of personal sacrifice, as well as of courage, makes them, with God’s help spring up and sets them to work… The charitable undertaking becomes witness; a double witness of witness consists in the silent preaching, of not only the necessity but the possibility of resolving the problem. This is something to marvel at. A new element has emerged. It is the superhuman motive that transfigures the countenance of a poor hungry person, a sickly child, a person repulsive with leprosy, a formidable criminal and a feeble man on his deathbed into the mysterious countenance of Christ.   ”

 

Apostle of brotherhood and the messenger of peace

“The person whom we are honoring today is just such a witness to this supreme value: man, the image of God, the member of Christ and the mirror of the one who gazes and discovers there himself, finds here a brother.     ... Humble Mother Teresa, in whom we like to see the thousands and thousands of people dedicated full-time to the personal service of the most needy, becomes an example and symbol of the discovery, in which lies the secret of the world’s peace…. And she who comes to us as Missionary of Charity is the apostle of brotherhood and the messenger of peace.”

 

 

 

 

 

Angelo Kardinal Sodano  (Sekretär des Vatikan Staates vom 1.12.1990 -15.09.2006  )

Mutter Teresa von Kalkutta ist eine Flamme der Liebe

“Am Ende eines Jahrhunderts, welches durch schreckliche Extreme und Dunkelheiten bekannt ist, wurde das Licht des Gewissens nicht gänzlich erstickt. Heiligkeit, Güte, Freundlichkeit und Liebe werden noch immer anerkannt, wenn sie am geschichtlichen Horizont auftauchen. Der heilige Vater, Papst Johannes Paul II hat ausgesprochen was so viele unterschiedliche Menschen in dieser Frau mit unerschütterlichem Glauben gesehen haben: Ihre außergewöhnliche spirituelle Vision, ihre selbst aufopfernde Liebe für Gott und für jeden Menschen den sie trifft, ihr absoluter Respekt für den Wert jeglichen menschlichen Lebens und ihr Mut sich so vielen Herausforderungen zu stellen… Mutter Teresa von Kalkutta entzündete eine Liebesflamme, die ihre geistlichen Töchter und Söhne, die Missionare der Nächstenliebe, jetzt weiter tragen müssen. Die Welt braucht dieses Licht und diese Wärme dringend.

 

Es ist seliger zu geben, als zu nehmen

Mutter Teresa verstand das Evangelium der Liebe vollkommen. Sie verstand es mit jeder Faser ihres unbezwingbaren Geistes und jedem Funken Energie ihres zerbrechlichen Körpers. Sie praktizierte es mit ihrem ganzen Herzen und durch die tägliche Arbeit ihrer Hände. Sie überschritt die Grenzen der Religionen und der ethnischen Unterschiede. Sie hat der Welt diese Lektion gelehrt: Es ist seliger zu geben, als zu nehmen.

 

 

 

 

 

 

Kardinal Hume   (verstorbener Erzbischof von Westminster):

Ihr Glaube hat ihr Energie und Ausstrahlung gegeben, die unvergesslich ist.

Ihr Glaube hat ihr Energie und Ausstrahlung gegeben, die unvergesslich ist.

Für unsere Generation war Mutter Teresa ein einzigartiges Beispiel genialer Heiligkeit. Überall auf der Welt wurden ganz gewöhnliche Leute von ihrem unerschütterlichen Vertrauen in Gott, ihrer absoluten Verpflichtung für die Ärmsten da zu sein und ihrer Stärke die ganze Menschheit zu lieben, inspiriert. Die vollständige Aufrichtigkeit, mit der sie ihren Glauben lebte gaben ihr die Energie und die Ausstrahlung, die unvergesslich bleiben wird. Ihre Vision wird weiterleben, in allen, die durch ihr Beispiel berührt sind.

 

 

 

 

 

Kardinal Angelo Comastri (Generalvikar für den Vatikan City-Staat):

In ihr konnte die Welt ein lebendiges Evangelium lesen

Mutter Teresa ist in dem Haus gestorben, in dem sie und ihre Schwestern in Kalkutta seit 1940 lebten. Sie wurde 87 Jahre alt.  Ihr Gesicht und ihr ganzer Körper winzig und tief runzelig – wurde das Sinnbild für Nächstenliebe und die totale Hingabe an andere. Sie wurde Mutter der Armen gerufen. Aber selbst unter den vielen verschiedenen Formen der Armut hat Mutter Teresa extreme Grenzen überschritten, genauso wie ihre Liebe zu Christus extrem und ganz war. Sie wählte mit den Ärmsten der Armen zu sein, und in dieser Suche konnten Gläubige und Ungläubige auf der ganzen Welt, Seiten eines gelebten Evangeliums, eines Evangeliums das zwischen Eroberung und Widersprüchlichkeiten unserer Zeit arbeitet, lesen.

 

 

 

 

 

 

K.R. Narayanan (Ehemaliger indischer Präsident):

“Obwohl sie eine Welteinbürgerin war, war sie im Speziellen Inderin und der wahre Geist unserer Kultur. Eine solche Frau wandelt selten über die Erde.”

 

 

 

 

 

Coretta Scott King (Witwe von Martin Luther King, Jr.):

“Diese mutige Frau gab Millionen Hoffnung und zeigte uns die Macht der menschlichen Freundlichkeit und des füreinander Sorgen.”

 

 

 

 

Anonym:

“Sie hatte eine enorme Fähigkeit eine Persönlichkeit zu ergründen und bis zur Seele zu sehen. Sie stand für das Leiden, sie heilte mit Mitleid….”

 

 

 

 

Einfacher hinduistischer Mann:

Sie ist schon eine Heilige

“Sie ist schon eine Heilige. Ich bin ein sehr einfacher Mann. Ich lebe von der Hand in den Mund. Was die großen politischen und kirchlichen Leiter sagen, weiß ich nicht. Aber ich kann für mich und die durchschnittlichen Leute in Kalkutta sagen, sie ist schon eine Heilige.”

 

 

 

 Jordanien:

“Wahrlich – ihr Leben hat nicht ihr gehört. Für uns wird sie immer als der wunderschöne Geist, der soviel Glück und Verständnis zu so vielen, die es gebraucht haben, bleiben.”

 

 

 

 

 

Frère Roger  (Gründer der Taizé Gemainschaft o):

Mutter Teresa wusste zu lieben und konnte es mit ihrem Leben sagen

“Wir leben in einer Welt in der Licht und Dunkelheit nebeneinander existieren. Durch das Leben das Mutter Teresa lebte, lud sie Menschen ein, das Licht zu wählen. Mit diesem Weg öffnete sie den Weg zur Heiligkeit für viele andere… Unsere Gesellschaften werden oft durcheinander gerüttelt. Und dennoch: - können wir nicht auch in extremen Weltsituationen, Zeichen einer unverleugenbaren Hoffnung aufkommen sehen?Das Leben von Mutter Teresa war eines dieser Zeichen. Mutter machte die Worte des Hl. Augustinus, die er im 4. Jhd.  nach Christus schrieb, transparent: Liebe und sag es mit deinem Leben!

 

Ich habe erlebt zu welchem Grad das Gebet für Mutter Teresa die Quelle der Liebe war, die ihr Herz entzündet hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Frau cared for as an infant by Mother Teresa and adopted through her efforts:

Am meisten von allem, gab sie mir Glück

Sie änderte mich. Sie kleidete mich. Sie fütterte mich. Sie sorgte für mich, bis ich 14 Monate alt war. Für mich bedeutet das die Welt. Ich denke an sie, als meine Mutter und ich werde immer so an sie denken:

Mutter Teresa – du gabst mir einen Namen, du gabst mir ein Zuhause, du gabst mir Gottes Segen. Aber am meisten von allem, gabst du mir Glück!

 

 

 

 

 

 

Mr. Kofi Annan   (Generalsekretar der U. N. United Nations):

Sie lässt zurück ein strahlendes Zeugnis von Nächstenliebe, Dienst und geistlichem Mut.

 

 

 

 

 

 

 

Ronald Reagan   (ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten Amerikas):

So viele wurden geführt von ihrem Licht der Liebe

… und ich möchte dir für etwas danken, Mutter Teresa. Deine große Arbeit und dein Leben haben viele Amerikaner inspiriert sich persönlich für die Armen zu engagieren. So viele Männer und Frauen aus allen Bereichen des Lebens, ob staatlich oder privat, haben sich durch das Licht deiner Liebe führen lassen, um sich großzügig einzubringen und zu geben. Und wir danken für dein strahlendes Beispiel. .”

 

Diese Frau ist eine Flamme der Lebe

Diese Frau, gestärkt durch den Glauben und voll Hoffnung ist eine Flamme der Nächstenliebe. Die Welt hat auf Mutter Teresa geblickt, um Inspiration zu erfahren und sie wurde nicht enttäuscht. Ihre Hingabe hat unzähligen Tausenden das Leben erhalten. Sie wurden errettet aus der Verzweiflung des Verlassenseins, durch das Wissen dass jemand für sie sorgt. Sie haben Gottes Vorsehung in einem menschlichen Lächeln und in einer menschlichen Hand gespürt. Mutter Teresas ganzes Leben ist unaufhörlicher Gottesdienst der Taten. Sie bringt die für die Welt so wichtige Botschaft, dass alles Leben vom Mutterschoß an, bis zu Alter und Krankheit heilig ist. Das erfordert unseren Respekt und unsere Anstrengung. Jeder Teil der Erde hat das strahlende Lächeln dieser wunderbaren christlichen Frau erlebt und es hat sich etwas verbessert. Ihre Nächstenliebe geht hinaus zu allen Menschen. Sie kennt keine Grenzen. Keine Barriere, auch keine radikalen politischen oder religiösen kann diese herzlich warme Selbsthingabe stoppen. Ihr ganzes Leben, wie schon jemand sagte, ist etwas Wunderschönes für Gott.

 

 

 

 

 

 

 

 

Malcolm Muggeridge   (Late Journalist, media personality, the author of "Something Beautiful for God):

Sie gab mir eine ganz neue Vision über was Christ sein heißt.

Worte können nicht ausdrücken, wie dankbar ich ihr bin. Sie hat mir eine neue Vision darüber gegeben, was es bedeutet Christ zu sein, was die erstaunliche Macht der Liebe vermag und wie eine hingegebene Seele die Welt zu schützen vermag. Mutter Teresa erzählte mir in Kalkutta, dass es der tägliche Empfang der Eucharistie ist, der sie stärkt weiter zu gehen. Ohne diese würde sie fallen und ihren Weg verlieren. Wie kann ich dann verzichten auf dieses geistige Nahrungsmittel?

 

In einer dunklen Zeit ist sie brennendes

In einer dunklen Zeit ist sie brennendes, leuchtendes Licht. In einer brutalen Welt ist sie lebendiges Werkzeug und Zeichen des Evangeliums der Liebe. In einer gottlosen Zeit, wandelte eine unter uns, die voll der Gnade und der Wahrheit ist.

 

 

 

 

 

 

Billy Graham   (Internationally acclaimed Protestant Evangelist):

Als sie in mein Zimmer kam, um mich zu grüßen, fühlte ich, dass ich tatsächlich eine Heilige treffe. Wenige Menschen unserer Zeit können so machtvoll und doch so einfach die Liebe und Hingabe Christi vorleben.

 

 

 

 

 

 

 

Jimmy Carter   (ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten Amerikas):

Her sense of mercy and humility, were beacons of light in this world

"Her great humanitarian work, her tireless and selfless devotion to others, her sense of mercy and humility, were beacons of light in this world. Our best homage to her can be to seek and cultivate the goodness within ourselves and others."

 

 

 

 

 

 

 

Ein armes Mädchen:

Unsere Leben sind berührt worden durch eine der wahrhaftigsten Botschafterinnen Gottes

Wir haben uns oft wie eine unglückliche Masse gefühlt, zurückgewiesen von unseren Eltern, Verwandten und der Gesellschaft. Aber es war unsere Niedrigkeit, die uns in die Nähe Mutter Teresas gebracht hat. Unsere Leben wurden berührt von einer wahrhaftigen Botschafterin Gottes. Ich möchte sagen, wir sind die Glücklichsten.

 

 

 

 

 

 

Dr. Drago Stambuk   (ehemaliger Botschafter der Republik Kroatiens zu Indien):

Du bist die Quintessenz einer Mutter.

Als Lieblingstochter Gottes hast du  in diesem tragischen  Jahrhundert den bestmöglichen und den meist gebrauchten Weg gezeigt. Wo Tod ist, brachtest du Leben, wo Finsternis ist, bringst du Licht, wo Zerstörung ist bringst du Trost. Du bist durch und durch Mutter, jeder weiß uns spürt das. Dein felsenfestes Vertrauen in Gott ist über allem deine Stärke. Deine alles vereinnahmende Liebe ermutigt und leitet uns den einzigen Weg zu wählen, der es wert ist, ihn zu gehen.

 

 

 

 

 

 

 

Ein Straßenkind:

Mutter wusste zu lieben  und sie zeigte es mit ihrem Leben

Ich kenne keine andere Mutter als sie.

 

 

 

 

 

 

 

Helmut Kohl (Ehemaliger Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschlands):

Mutter Teresa wird unvergessen bleiben

Mutter Teresa wird unvergessen bleiben. Mutter Teresa war ein Beispiel an Güte und Menschlichkeit für Millionen von Christen und Nichtchristen auf der ganzen Welt. Mutter Teresa wird unvergessen bleiben und ein Beispiel über Ihren Tod hinaus.

 

 

 

 

 

 

Ein moslemischer Bewohner bei den Missionaren der Nächstenliebe:

Mutter Teresa gab mir das erste mal in meinem Leben das Gefühl ein Mensch zu sein.

Mein ganzes Leben lang habe ich gebettelt. Dann eines Tages, haben mich die Schwestern von der Straße aufgesammelt. Mutter Teresa hat mir als Erste  gezeigt, dass ich ein Mensch bin.

 

 

 

 

 

 

Hinduistische Frau:

Ja sie war das Licht, das ich getroffen habe. Es gibt keine andere Beschreibung für sie als sie eine Heilige zu nennen.

 

 

 

 

 

 

Ein Sikh Mann:

Sie war die Mensch-gewordene Nächstenliebe.

Rein war sie und was sie predigte, war Reinheit. Sie war liebenswert und sie predigte die Liebe.  Göttlich war sie und über die Göttlichkeit sprach sie. Sie war ein Apostel des Friedens. Für die Niedergeschlagenen war sie die Inkarnation der Nächstenliebe und von diesem Dienst an der Menschheit erzählte sie – zu diesem Dienst ermutigte sie.

 

 

 

 

 

 

Karekin I (The Late Supreme Patriarch, Catholicos of All Armenians):

Sie wird zu einer Quelle der Inspiration für die nächste Generation werden.

...Mutter Teresa, war  eine hingegebene Dienerin Gottes. Ihre großen Verdienste um die Menschheit werden in Dankbarkeit unvergessen bleiben. Sie war für viele Tausende bedürftige Menschen eine wirkliche Mutter. Nach ihrem Tod wird sie eine Quelle der Inspiration für die nächste Generation werden.

 

 

 

 

 

 

Jacques Chirac (ehemaliger Präsident von Frankreich):

Jetzt ist weniger Frieden, weniger Hingabe, weniger Liebe in der Welt. Ich denke Mutter Teresa wird vom Himmel aus arbeiten, um mehr Liebe, mehr Frieden und Hingabe in diese Welt zu bringen.

 

 

 

 

 

 

Newt Gingrich   (Ehemaliger Sprecher der U. S. House of Representatives):

Kein verwaistes Kind, keine verarmte Familie wird jemals wieder allein gehen. Sie werden mit der Heiligen Mutter Teresa  an ihrer Seite ihren Weg gehen.

 

 

 

 

Text © Mother Teresa Center of the Missionaries of Charity

 

 

 

 

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