♦Mutter Teresa von Kalkutta

 

BIOGRAPHIE

 

 

"Vom Blut her, bin ich Albanierin. Von der Staatsbürgerschaft her, bin ich Inderin. Vom Glauben her, bin ich eine katholische Nonne. Meiner Berufung nach, gehöre ich der ganzen Welt. Meinem Herzen nach, gehöre ich einzig und allein dem Herzen Jesu!"

Klein von Gestalt aber felsenfest im Glauben, wurde Mutter Teresa von Kalkutta mit der Mission betraut, Gottes dürstende Liebe nach uns Menschen, speziell aber nach den Ärmsten der Armen zu verbreiten: " Gott liebt die Menschen noch immer, daher sendet er dich und mich, um Seine Liebe und Sein Trost für die Ärmsten zu sein."

 

  Mutter Teresas Seele war erfüllt vom Licht Christi, entzündet von der Liebe für den Herrn und brennend vor Sehnsucht: Seinen Durst nach Liebe und Seelen zu stillen.

Agnes Gonxha Bojaxhiu, die künftige Mutter Teresa, wurde am 26. August 1910 in Skopje, Mazedonien, in einer albanischen Familie geboren. Ihr Vater, ein geachteter lokaler Geschäftsmann, starb, als sie acht Jahre alt war, und hinterließ ihre Mutter, eine sehr fromme Frau, die nach

seinem Tod ein Stickerei- und Stoffgeschäft eröffnete, um die Familie zu ernähren. Nach ihrer Jugendzeit, in der sie sich sehr in pfarrlichen Tätigkeiten engagierte, verließ Agnes im September 1928 ihre Familie, um in das Loretto-Kloster in Rathfarnam (Dublin), Irland, einzutreten, wo sie am12. Oktober als Postulantin aufgenommen wurde und den Namen  Teresa, nach ihrer  Patronin, der Hl. Theresia von Lisieux, erhielt.

 

 Agnes wurde vom Loretto-Orden nach Indien geschickt und kam am 6. Jänner  1929 in Kalkutta an. Nach ihrer Ankunft kam sie in das Loretto-Noviziat in Darjeeling. Sie legte ihre ewigen Gelübde als Loretto-Nonne am 24. Mai 1937 ab und wurde ab da Mutter Teresa genannt.

 

Als sie während der 30er und 40er-Jahre in Kalkutta lebte, unterrichtete sie

an der St. Mary’s Bengali Medium School.

 

 Am 10. September 1946, auf einer Bahnfahrt von Kalkutta nach Darjeeling, bekam Mutter Teresa das, was sie die „Berufung in einer Berufung“ nannte, nämlich die Familie der Missionare/Innen der Nächstenliebe von Schwestern, Brüdern, Patres und Mitarbeitern ins Leben zu rufen.

Der Inhalt dieser Eingebung ist aus der Zielsetzung und dem Auftrag herauszulesen, den sie ihrem neuen Institut geben sollte: „Den unendlichen Durst Jesu am Kreuz nach Liebe und Seelen zu löschen“, indem sie an der „Rettung und Heiligung der Ärmsten der Armen arbeiteten“. Am 7. Oktober 1950 wurde die neue Kongregation der Missionare/Innen der Nächstenliebe offiziell als religiöses Institut für die Erzdiözese Kalkutta errichtet.

 

Während der 50er und frühen 60er-Jahre dehnte Mutter Teresa die Arbeit der Missionarinnen der Nächstenliebe sowohl in Kalkutta als auch in ganz Indien aus. Am 1. Februar 1965 verlieh Papst Paul VI. der Kongregation das Anerkennungsdekret, wodurch sie zu einer Kongregation päpstlichen Rechts wurde. Die erste Gründung außerhalb Indiens wurde 1965 in Cocorote, Venezuela, eröffnet. 1968 expandierte die Gesellschaft nach Europa (Tor Fiscale, Vorstadt von Rom) und Afrika (Tabora, Tanzania).

 

Von den späten 60er-Jahren bis 1980 expandierten die Missionarinnen der Nächstenliebe sowohl in ihrer Ausdehnung rund um den Erdball als auch in der Zahl ihrer Mitglieder. Mutter Teresa eröffnete Häuser in Australien, dem Mittleren Osten und Nordamerika, und das erste Noviziat außerhalb von Kalkutta in London. Im Jahr 1979 wurde Mutter Teresa der Friedensnobelpreis verliehen. In demselben Jahr gab es 158 Gründungen der Missionare/Innen der Nächstenliebe.

Die Missionare/Innen der Nächstenliebe erreichten 1979 die kommunistischen Länder mit einem Haus in Zagreb, Kroatien, und 1980 mit einem Haus in Ostberlin, und expandierten weiter während der 80er und 90er-Jahre mit Häusern in nahezu allen kommunistischen Ländern, einschließlich

  15 Gründungen in der früheren Sowjetunion. Trotz wiederholter Bemühungen gelang es Mutter Teresa jedoch nie, eine Gründung in China zu eröffnen. Mutter Teresa hielt bei der Generalversammlung anlässlich des vierzigsten  Jahrestages der Vereinten Nationen im Oktober 1985 eine Ansprache. Am Heiligen Abend dieses Jahres eröffnete Mutter Teresa in New York das „Geschenk der Liebe“, ihr erstes Haus für AIDS-Patienten. In den folgenden Jahren sollte dieses Haus von anderen gefolgt werden, in den Vereinigten  Staaten und anderswo, insbesondere für AIDS-Kranke.

 

  Von der späten 80er-Jahren und während der 90er-Jahre reiste Mutter Teresa trotz zunehmender gesundheitlicher Probleme in der ganzen Welt umher, um der Profess von Novizen beizuwohnen, neue Häuser zu eröffnen und Armen und Katastrophenopfern zu helfen. Neue Gemeinschaften wurden in Südafrika, Albanien, Kuba und im vom Krieg zerrissenen Irak gegründet. 1997 gab es fast 4.000 Schwestern in nahezu 600 Gründungen in 123 Ländern der Erde. Schwestern in nahezu 600 Gründungen in 123 Ländern der Erde.

Nach einem Sommer, in dem sie in einem schwachen gesundheitlichen Zustand nach Rom, New York und Washington reiste, kehrte Mutter Teresa im Juli 1997 nach Kalkutta zurück. Am 5. September, um 21:30 Uhr starb Mutter Teresa im Mutterhaus. Ihr Leichnam wurde zur Kirche

des Hl. Thomas geführt, nahe beim Loretto-Kloster, wo sie fast 69 Jahre zuvor zum ersten Mal angekommen war. Hunderttausende Menschen aus allen Klassen und Religionen, aus Indien und dem Ausland erwiesen ihr die letzte Ehre.

 

Sie erhielt am 13. September ein Staatsbegräbnis, ihr Leichnam wurde in einer Prozession – auf einer Lafette, auf der auch die Leichname von Mohandas K. Gandhi und Jawaharlal Nehru geführt wurden – durch die Straßen von Kalkutta geführt. Präsidenten, Premierminister, Königinnen und Sondergesandte als Vertreter von Ländern der ganzen Welt waren anwesend.

 

  Weniger als 2 Jahre nach ihrem Tod, erlaubte Papst Johannes Paul II, angesichts des weitverbreiteten Rufs ihrer Heiligkeit, die Eröffnung des Heiligsprechungsverfahren. Am 20. Dezember 2002 bestätigte der Vatikan ihr heiligmäßiges Leben und die Wunder, die auf ihre Fürsprache hin eintraten. Am 19. Oktober 2003 wurde Mutter Teresa vor einer betenden jubelnden Schar von über 300000 versammelten Pilgern, von Papst Johannes Paul II selig gesprochen. Das Dekret des Wunders das auf die auf ihre Fürsprache hin eintraten wurde am 17. Dezember 2015 approbiert. Am 4. September 2016 wehrend des Außergewöhnlichen Jubiläums Jahr der Barmherzigkeit  und wurde sie dann von Papst Franziskus Heiliggesprochen.

 

 

Text © Mother Teresa Center of the Missionaries of Charity

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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"Vom Blut her, bin ich Albanierin. Von der Staatsbürgerschaft her, bin ich Inderin. Vom Glauben her, bin ich eine katholische Nonne. Meiner Berufung nach, gehöre ich der ganzen Welt. Meinem Herzen nach, gehöre ich einzig und allein dem Herzen Jesu!"

Klein von Gestalt aber felsenfest im Glauben, wurde Mutter Teresa von Kalkutta mit der Mission betraut, Gottes dürstende Liebe nach uns Menschen, speziell aber nach den Ärmsten der Armen zu verbreiten: " Gott liebt die Menschen noch immer, daher sendet er dich und mich, um Seine Liebe und Sein Trost für die Ärmsten zu sein."

 

  Mutter Teresas Seele war erfüllt vom Licht Christi, entzündet von der Liebe für den Herrn und brennend vor Sehnsucht: Seinen Durst nach Liebe und Seelen zu stillen.

Agnes Gonxha Bojaxhiu, die künftige Mutter Teresa, wurde am 26. August 1910 in Skopje, Mazedonien, in einer albanischen Familie geboren. Ihr Vater, ein geachteter lokaler Geschäftsmann, starb, als sie acht Jahre alt war, und hinterließ ihre Mutter, eine sehr fromme Frau, die nach

seinem Tod ein Stickerei- und Stoffgeschäft eröffnete, um die Familie zu ernähren. Nach ihrer Jugendzeit, in der sie sich sehr in pfarrlichen Tätigkeiten engagierte, verließ Agnes im September 1928 ihre Familie, um in das Loretto-Kloster in Rathfarnam (Dublin), Irland, einzutreten, wo sie am12. Oktober als Postulantin aufgenommen wurde und den Namen  Teresa, nach ihrer  Patronin, der Hl. Theresia von Lisieux, erhielt.

 

 Agnes wurde vom Loretto-Orden nach Indien geschickt und kam am 6. Jänner  1929 in Kalkutta an. Nach ihrer Ankunft kam sie in das Loretto-Noviziat in Darjeeling. Sie legte ihre ewigen Gelübde als Loretto-Nonne am 24. Mai 1937 ab und wurde ab da Mutter Teresa genannt.

 

Als sie während der 30er und 40er-Jahre in Kalkutta lebte, unterrichtete sie

an der St. Mary’s Bengali Medium School.

 

 Am 10. September 1946, auf einer Bahnfahrt von Kalkutta nach Darjeeling, bekam Mutter Teresa das, was sie die „Berufung in einer Berufung“ nannte, nämlich die Familie der Missionare/Innen der Nächstenliebe von Schwestern, Brüdern, Patres und Mitarbeitern ins Leben zu rufen.

Der Inhalt dieser Eingebung ist aus der Zielsetzung und dem Auftrag herauszulesen, den sie ihrem neuen Institut geben sollte: „Den unendlichen Durst Jesu am Kreuz nach Liebe und Seelen zu löschen“, indem sie an der „Rettung und Heiligung der Ärmsten der Armen arbeiteten“. Am 7. Oktober 1950 wurde die neue Kongregation der Missionare/Innen der Nächstenliebe offiziell als religiöses Institut für die Erzdiözese Kalkutta errichtet.

 

Während der 50er und frühen 60er-Jahre dehnte Mutter Teresa die Arbeit der Missionarinnen der Nächstenliebe sowohl in Kalkutta als auch in ganz Indien aus. Am 1. Februar 1965 verlieh Papst Paul VI. der Kongregation das Anerkennungsdekret, wodurch sie zu einer Kongregation päpstlichen Rechts wurde. Die erste Gründung außerhalb Indiens wurde 1965 in Cocorote, Venezuela, eröffnet. 1968 expandierte die Gesellschaft nach Europa (Tor Fiscale, Vorstadt von Rom) und Afrika (Tabora, Tanzania).

 

Von den späten 60er-Jahren bis 1980 expandierten die Missionarinnen der Nächstenliebe sowohl in ihrer Ausdehnung rund um den Erdball als auch in der Zahl ihrer Mitglieder. Mutter Teresa eröffnete Häuser in Australien, dem Mittleren Osten und Nordamerika, und das erste Noviziat außerhalb von Kalkutta in London. Im Jahr 1979 wurde Mutter Teresa der Friedensnobelpreis verliehen. In demselben Jahr gab es 158 Gründungen der Missionare/Innen der Nächstenliebe.

Die Missionare/Innen der Nächstenliebe erreichten 1979 die kommunistischen Länder mit einem Haus in Zagreb, Kroatien, und 1980 mit einem Haus in Ostberlin, und expandierten weiter während der 80er und 90er-Jahre mit Häusern in nahezu allen kommunistischen Ländern, einschließlich

  15 Gründungen in der früheren Sowjetunion. Trotz wiederholter Bemühungen gelang es Mutter Teresa jedoch nie, eine Gründung in China zu eröffnen. Mutter Teresa hielt bei der Generalversammlung anlässlich des vierzigsten  Jahrestages der Vereinten Nationen im Oktober 1985 eine Ansprache. Am Heiligen Abend dieses Jahres eröffnete Mutter Teresa in New York das „Geschenk der Liebe“, ihr erstes Haus für AIDS-Patienten. In den folgenden Jahren sollte dieses Haus von anderen gefolgt werden, in den Vereinigten  Staaten und anderswo, insbesondere für AIDS-Kranke.

 

  Von der späten 80er-Jahren und während der 90er-Jahre reiste Mutter Teresa trotz zunehmender gesundheitlicher Probleme in der ganzen Welt umher, um der Profess von Novizen beizuwohnen, neue Häuser zu eröffnen und Armen und Katastrophenopfern zu helfen. Neue Gemeinschaften wurden in Südafrika, Albanien, Kuba und im vom Krieg zerrissenen Irak gegründet. 1997 gab es fast 4.000 Schwestern in nahezu 600 Gründungen in 123 Ländern der Erde. Schwestern in nahezu 600 Gründungen in 123 Ländern der Erde.

Nach einem Sommer, in dem sie in einem schwachen gesundheitlichen Zustand nach Rom, New York und Washington reiste, kehrte Mutter Teresa im Juli 1997 nach Kalkutta zurück. Am 5. September, um 21:30 Uhr starb Mutter Teresa im Mutterhaus. Ihr Leichnam wurde zur Kirche

des Hl. Thomas geführt, nahe beim Loretto-Kloster, wo sie fast 69 Jahre zuvor zum ersten Mal angekommen war. Hunderttausende Menschen aus allen Klassen und Religionen, aus Indien und dem Ausland erwiesen ihr die letzte Ehre.

 

Sie erhielt am 13. September ein Staatsbegräbnis, ihr Leichnam wurde in einer Prozession – auf einer Lafette, auf der auch die Leichname von Mohandas K. Gandhi und Jawaharlal Nehru geführt wurden – durch die Straßen von Kalkutta geführt. Präsidenten, Premierminister, Königinnen und Sondergesandte als Vertreter von Ländern der ganzen Welt waren anwesend.

 

  Weniger als 2 Jahre nach ihrem Tod, erlaubte Papst Johannes Paul II, angesichts des weitverbreiteten Rufs ihrer Heiligkeit, die Eröffnung des Heiligsprechungsverfahren. Am 20. Dezember 2002 bestätigte der Vatikan ihr heiligmäßiges Leben und die Wunder, die auf ihre Fürsprache hin eintraten. Am 19. Oktober 2003 wurde Mutter Teresa vor einer betenden jubelnden Schar von über 300000 versammelten Pilgern, von Papst Johannes Paul II selig gesprochen. Das Dekret des Wunders das auf die auf ihre Fürsprache hin eintraten wurde am 17. Dezember 2015 approbiert. Am 4. September 2016 wehrend des Außergewöhnlichen Jubiläums Jahr der Barmherzigkeit  und wurde sie dann von Papst Franziskus Heiliggesprochen.

 

 

Text © Mother Teresa Center of the Missionaries of Charity

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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 Agnes wurde vom Loretto-Orden nach Indien geschickt und kam am 6. Jänner  1929 in Kalkutta an. Nach ihrer Ankunft kam sie in das Loretto-Noviziat in Darjeeling. Sie legte ihre ewigen Gelübde als Loretto-Nonne am 24. Mai 1937 ab und wurde ab da Mutter Teresa genannt.

 Am 10. September 1946, auf einer Bahnfahrt von Kalkutta nach Darjeeling, bekam Mutter Teresa das, was sie die „Berufung in einer Berufung“ nannte, nämlich die Familie der Missionare/Innen der Nächstenliebe von Schwestern, Brüdern, Patres und Mitarbeitern ins Leben zu rufen.

Die Missionare/Innen der Nächstenliebe erreichten 1979 die kommunistischen Länder mit einem Haus in Zagreb, Kroatien, und 1980 mit einem Haus in Ostberlin, und expandierten weiter während der 80er und 90er-Jahre mit Häusern in nahezu allen kommunistischen Ländern, einschließlich

  15 Gründungen in der früheren Sowjetunion. Trotz wiederholter Bemühungen gelang es Mutter Teresa jedoch nie, eine Gründung in China zu eröffnen. Mutter Teresa hielt bei der Generalversammlung anlässlich des vierzigsten  Jahrestages der Vereinten Nationen im Oktober 1985 eine Ansprache. Am Heiligen Abend dieses Jahres eröffnete Mutter Teresa in New York das „Geschenk der Liebe“, ihr erstes Haus für AIDS-Patienten. In den folgenden Jahren sollte dieses Haus von anderen gefolgt werden, in den Vereinigten  Staaten und anderswo, insbesondere für AIDS-Kranke.

  Von der späten 80er-Jahren und während der 90er-Jahre reiste Mutter Teresa trotz zunehmender gesundheitlicher Probleme in der ganzen Welt umher, um der Profess von Novizen beizuwohnen, neue Häuser zu eröffnen und Armen und Katastrophenopfern zu helfen. Neue Gemeinschaften wurden in Südafrika, Albanien, Kuba und im vom Krieg zerrissenen Irak gegründet. 1997 gab es fast 4.000 Schwestern in nahezu 600 Gründungen in 123 Ländern der Erde. Schwestern in nahezu 600 Gründungen in 123 Ländern der Erde.

Sie erhielt am 13. September ein Staatsbegräbnis, ihr Leichnam wurde in einer Prozession – auf einer Lafette, auf der auch die Leichname von Mohandas K. Gandhi und Jawaharlal Nehru geführt wurden – durch die Straßen von Kalkutta geführt. Präsidenten, Premierminister, Königinnen und Sondergesandte als Vertreter von Ländern der ganzen Welt waren anwesend.